Alain Finkielkraut, ein weiterer „Leuchtturm“ für mich

Karl Marx sagte:

“Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert,
es kommt aber darauf an, sie zu verändern“.

Alain Finkielkraut, den ein Antisemit fast erschlagen hätte, gelingt beides
(in WELT vom 20.2.).
Er „interpretiert“ die europäische Welt realistisch:
„Eine ungeliebte Umformung in multikulturelle Gesellschaften
mit arabischer Einwanderung und deren Antisemitismus‘,
und es bleibt zu hoffen, dass er damit auch die Welt „verändert“.                                  X

Alain Finkielkraut ist der Überzeugung,
„dass der Antisemitismus in Frankreich und Europa
ein Randproblem wäre, wenn unsere Gesellschaften
nicht gegen ihren Willen
in multikulturelle Gesellschaften
umgeformt worden wären“.

„Daran ist Merkel nicht unschuldig: “Wir schaffen das !“  war einfach Unsinn.
Sie sehen ja selbst:  Ihr schafft es nicht.
Dieser Mix aus extremem Moralismus und wirtschaftlichen Interessen war abstoßend“.
Und die Sorge in Europa wegen Merkels Grenzöffnung habe zur Spaltung in Deutschland und Europa beigetragen.

Hellsichtig wie nur noch Karl-Raimund Popper erkennt er im „Praeceptor Germaniae“, dem Kollegen Jürgen Habermas, auch einen überschätzten Ideengeber für Europa: „Wenn Europa nur noch eine Anhäufung von Regeln und Prozeduren ist,
dann wird es ein leeres Gebilde, genau das, was Jürgen Habermas vorschwebt.
Mit Herrn Habermas werden wir nicht Europa retten“.
.                              Euer Dieter
.                         – Die Politik-Rakete –

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