Wie ich lernte, Politiker und Medien nicht zu lieben

Politiker und Medien dürfen sich nicht wundern,
wenn ihnen keine tiefe Liebe entgegen gebracht wird.

Die irren Diskussionen …

… von Grünen und Linken über den Verzicht eines Kreuzes auf dem Berliner Stadtschloss, eine unchristliche Absicht, die allerdings in Heinrich Bedford-Strohm und Kardinal Marx wegen ihres feigen Verhaltens auf dem Jerusalemer Tempelberg ihre Vorbilder hat,
– oder der diktatorische Angriff von Heiko Maas auf die Meinungsfreiheit,
– oder die Wahlreden des „wahren“ Populisten Martin Schulz.
Anmerkung:  Für mich sind Populisten „Politiker“, die nicht ihre EIGENE Meinung vertreten, sondern dem Volke „nach dem Munde reden“, um Wählerstimmen zu erhalten. – Alle anderen vertreten nur eine „ANDERE Meinung“.

– oder der Themenklau der Etablierten bei der AfD trotz weiterer Diffamierung,

– oder die ideologisch verzerrte Studie zu Rechtsextremismus in Ostdeutschland,

– oder das geschichtsvergessene Abhängen eines Bildes von Helmut Schmidt
in Wehrmachtsuniform  ( der „Logik“ wegen müssten auch alle Bilder
von Stauffenberg in Uniform beseitigt oder es dürften auch Kasernen
nach Deserteuren benannt werden.).

… müssten eigentlich Zigtausend auf die Barrikaden treiben.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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