Die Macht, die Macht und nicht der Garten

Realitätsschock:
Gefühl der Fremdheit
im eigenen Land

 „Unter Lektoren und Autoren, aber auch Journalisten, Lehrern,
Pastoren, Streetworkern, Soziologen, Politologen, Gender- und
Kulturwissenschaftlern, Lesern der taz, der Zeit, des Spiegels gibt
es einen Konsens über das, was man denken, meinen und sagen
darf…

Verstößt jemand gegen diese Regel und sagt laut, was er denkt,
wird er diszipliniert“ (Karlheinz Weissmann, in: “Junge Freiheit“
vom 20.4.2018)
Und diffamiert. Aber gegen den Realitätsschock, gegen das Gefühl
und den Zorn der politisch verschuldeten Fremdheit im eigenen Land
hat es dieser Intellektuellen-Zirkus immer schwerer. 

Sie wollen die Macht, Macht, Macht, Hegemonie.
Mit einem ruhigen Garten
(Epikur, der Philosoph des „Gartens“)
.                                                 sind sie nicht zufrieden

Die kulturelle Hegemonie kommt vor der politischen Hegemonie.

Wenn man die politische Macht nicht frontal bekämpfen kann, dann
muss man eben die Ideen, die Köpfe erobern“
Das Zitat stammt vom Alt-Achtundsechziger Claus Leggewie
– in Anlehnung an Antonio Gramci.
Leggewie und seinesgleichen haben die „kulturelle Hegemonie“ erkämpft
und bis in die Gegenwart verteidigt
.                                                         Euer Dieter
.                                                    – Die Politik-Rakete –

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