„Moral Bombing“ ist kein Bürgerkrieg

Ich plädiere für eine hochkarätig besetzte Historiker-Kommission,
die „unmenschliche“ politische Aussagen an den Pranger stellt.
Eine solche mitleidslose und blinde Aussage hat Dirk Hilbert,
Oberbürgermeister von Dresden, verbrochen:
Dresden war alles andere als eine unschuldige Stadt“.

Auch die Verantwortlichen, die beim diesjährigen Gedenken eine Brücke von Dresden zu Aleppo schlagen wollten, müssten für die Zukunft wegen Inkompetenz von Gedenkveranstaltungen ausgeschlossen werden.

Es gab kein „Ost-Dresden“!
Es gab aber ein Ost-Aleppo, das von Terror-Milizen beherrscht wurde.

Die Funktion der Busse in Ost-Aleppo und die Frage, wer diese Busse mit welchem Ziel dort aufgestellt hatte, ist umstritten.
Wahrscheinlich sollten sie, die sich jetzt als verirrtes Mahnmal  gegenüber der Frauenkirche befinden, als Schutzwand für Dschihadisten und Terroristen gegen Beschuss der syrischen Armee dienen, denn „Schutz der Zivilisten“ war kein vorrangiges Ziel der kämpfenden Gruppen.

Zivilisten wurden sogar an anderen Stellen als lebender Schutzwall missbraucht.

Zwischen Dresden und Ost-Aleppo kann es keine Brücke geben.
In Dresden sollte der Widerstandswille der deutschen Zivilbevölkerung
im „Moral Bombing“ gebrochen werden, und zwar gegen die Vorgaben
der Haager Landkriegsordnung.
Sie untersagte „unverteidigte Städte … anzugreifen“.
Ost-Aleppo war keine „unverteidigte Stadt“, sondern
in der Macht von brutalen Terror-Milizen.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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