Tweets anstelle von Broschüren

Der ORF-Moderator Armin Wolf mag die FPÖ und alles Rechte nicht. Das berechtigt ihn aber nicht, wenn er ein neutraler neugieriger Journalist sein will, eine Abbildung des NATIONALSOZIALISTISCHEN „Stürmer“ mit einem Cartoon der FPÖ-Jugendorganisation zu vergleichen.
Der „Kampf gegen Rechts“ wird auch in Deutschland von selbsternannten „Haltungsjournalisten“ geführt. Das ist also eine Tatsache – und darf kritisiert werden. Es muss mich nicht unbedingt die „Haltung“ von Knallköpf/in  XY interessieren.

Merkel mag in Burkina Faso irgendwelche wahren (sic!) Statements abgeben, die allerdings auch der Politiker „Otto Normalverbraucher“ abgeben könnte.
Aber als es darum ging, ein Metier theoretisch tiefer zu durchdringen, hat sie versagt:
-bei der Energiewende
-in der Flüchtlingskrise
-bei Einschätzung des Islam
-an der elitären Kopfgeburt eines „immer engeren Europas“ hält  Merkel intolerant und „brutalst-möglich fest.

Antisemitismus wird nicht dadurch geringer, wenn Netanjahu auf Siedlungen in der Westbank verzichtet. Zum Beispiel schert sich der Koran beim Antisemitismus gar nicht ums Politische.

Der „demokratische Sozialismus“ bleibt ein fürchterliches „Faszinosum“, ein „Weg zur Knechtschaft“ (Hayek). Das hat er mit Hitlers Aufstieg und dem Nationalsozialismus gemeinsam. Kevin ist mit seinem Vorschlag, BMW zu verstaatlichen gewiss nicht „allein zu Haus“.

„…mal zur Erinnerung“:
Fundsache:“Die SPD sagte „Nein“ zum Gesetz über den Beitritt zum Europarat, „Nein“ zur Teilnahme an einer Europäischen Verteidigungsgemeinschaft, „Nein“ zur Montanunion, „Nein“ zu den Pariser Verträgen und zum Beitritt in die Nato“.
Die SPD stellte auch eine Äquidistanz zwischen West und Ost fest, war für die Abschaffung der Erfassungsstelle für DDR-Unrecht in Salzgitter und Teile der Partei waren wie andere auch: Walter Jens und Günter Grass gegen die Wiedervereinigung (Lafontaine)

Zeiten ändern sich: Links bringt immer weniger Spaß
Der Journalist Constantin Schreiber hat über 100 Schulbücher aus islamisch geprägten Staaten untersucht. Sein Fazit: „Eine ganze Generation soll mit Hass auf den Westen aufwachsen“.
Ein Euro-Islam liegt also in weiter Ferne. Aber es ist tröstlich, dass viele Muslime wissen, dass der Inhalt der Schulbücher nicht in Ordnung ist. Nur keiner wehrt sich (noch nicht) dagegen – wie damals in der DDR.

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