Merkels Migrationspakt

Die wichtigsten Ursachen für Migration sind „Kriege„, „Schlechtes Regieren
und „zu hohe Fertilität (Fruchbarkeit)“.
Eine UNO-Resolution sollte diese Tatsachen ihren Mitgliedern
mit Namensnennung um die Ohren hauen.

Am Pakt waren Politiker, Religionsbegründer, Merkelisten, Menschheitsbeglücker
und Kosmopoliten beteiligt. Deshalb darf er auch kritisiert werden.
Er ist nicht wie der Koran von einem höheren Wesen den Menschen geschenkt worden.

Migration nur positiv darzustellen,
ist ein gewichtiger Schwachpunkt des Migrationspaktes.
Und Deutschland muss auch nicht – selbst nach rigorosen Moralvorstellungen – „Verantwortung für ALLE“ tragen.

Warum den Gegnern des Migrationspaktes Nationalismus vorgeworfen wird,
ist mir unklar. Es kann nämlich durchaus sein, dass dieser Pakt, der unsere migrationpolitischen Legitimitätsvorstellungen ändern soll, Migration erst motiviert
und in falsche Bahnen lenkt.

Mit diesem Pakt wird Merkels Flüchtlings-
und Migrationspolitik heilig gesprochen.

Merkel war der UNO mit ihrer Politik,
die zu Spaltungen führte, um Jahre voraus.

.                                                                    Euer Dieter
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