Sagt der AfD-Fachreferent für Inneres und Europa:

 

Islamanalyse in Junge Freiheit 23/19
Muslime können den Islam in Deutschland nicht so leben wie in einem islamischen Land.

Der Islam ist keine Weltanschauung, wie Kritiker behaupten. Ihm nämlich die Transzendenz als zentrales religiöses Kriterium abzusprechen, ist aufgrund der religiösen Praxis sinnlos. Das sagt der AfD-Fachreferent für Inneres und Europa.
Nicht der Islam als Religion ist für die Spaltung der Gesellschaft verantwortlich, sondern ursächlich ist ein aus linken u liberalen gespeister Kosmopolitismus, der keine Grenzen der Einwanderung akzeptiert und der Theorie in absurder Toleranz folgt „Anything goes“,
der nicht klar und deutlich den Muslimen sagt:“So nicht mit uns!“

Das Problem ist nicht die Glaubenswelt des Islam, sondern die Scharia mit mindestens drei politischen Zielen:
-Zerschlagung von nichtmuslimischen Ordnungen, wenn nötig mit dem Dschihad,
-Unterwerfung aller Ungläubigen in einer religiösen Apartheid
-Errichtung einer theokratischen Ordnung

„Gut integrierte und staatstreue Muslime sind wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft“..

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