Orban verbreitet Verschwörungs-Theorien?

Verschwörungs-Theorien, Gerüchte-schleudern oder Propaganda-Kriege

sind keine spielerischen Ausgeburten überhitzter Gehirne.

Sie haben das manipulative Ziel,
die abgelehnte Praxis des politischen Gegners zu bekämpfen.
Es gibt eine schlaue Gegenpropaganda, indem man dem Gegner
Verschwörungstheorien vorwirft, um die darin vorhandenen eigenen Ziele
zu verstecken.

Gegenwärtig wird Orban vorgeworfen,
er wolle die Ungarn manipulieren,

indem er vor den Europawahlen Schmutz
gegen Soros und Juncker verbreiten lässt.
Es gibt eine Plakat-Aktion mit dem Text:

  1. „Sie (Soros und Juncker) wollen die verpflichtende Ansiedlungsquote
    von Migranten  einführen.
  2. Sie wollen das Recht der Mitgliedstaaten auf Grenzschutz schwächen.
  3. Mit Migranten-Visa wollen sie die Einwanderung erleichtern“.

Ein Kommentator schreibt dazu: „Hat mit der Wahrheit KAUM etwas zu tun“.

Wäre denn die REINE Wahrheit die Behauptung des Gegenteils richtig, also:

  1. Sie wollen NICHT  einführen.
  2. Sie wollen NICHT  schwächen.
  3. Sie wollen NICHT  erleichtern.

Ich denke, dass Orbans Behauptungen der Wahrheit näher stehen,
weil nämlich der UN-Migrationspakt annähernd dasselbe vorschlägt.

.                                                                                          Euer Dieter
.                                                                                       – Die Politik-Rakete –

Siehe auch:  Hier in der Fortsetzung !

.
.
.
:

Teile mit Freu(n)de: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • XING
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • Webnews
  • Ask
  • email
  • Print
Dieser Beitrag wurde unter Asylpolitik, Balkanroute, Europa, Festung Europa, Flüchtlingspolitik, Freiheit, Grundgesetz, Logik, Migrationspakt, Orban, Politik abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.