“ Ich bin gegen eine Welt der offenen Grenzen“

Nach Richard Schröder gibt die WELT vom 19.10.2017 einem weiteren bedeutenden Philosophen die Möglichkeit, seine Ideen in einem klug geführten Interview zu äußern: Julian Nida-Rümelin. Drei Kernaussagen seien zitiert:

  1. Er wählt seinen Standpunkt gut begründet aus zwischen Kosmopolitismus und Kommunitarismus einerseits und Utilitarist und Deontologe andererseits.
  2. „Ich habe ein Recht auf Auswanderung, ich habe aber kein Recht auf Einwanderung“.
  3. Unter den „Transkontinentalmigranten“ befinden sich nicht die Ärmsten ihrer Staaten. 30 Milliarden jährlich aber würden „ausreichen, um den Hunger auf der Welt auszurotten“.

Das ist ungefähr die Summe, die die Bundesregierung bis 2020 für die Integration von Migranten bereitstellen will: 90 Milliarden!

 

Für Deutschland wäre es von großem Vorteil, wenn die „Physikerin“ nicht „vom Ende her“ dächte, sondern zusammen MIT Richard Schröder und Nida-Rümelin ihre Einfälle einordnen würde in Gesinnungs- oder Verantwortungsethik, Kosmopolitismus oder Kommunitarismus, Utilitarismus oder Deontologie. Ihre Entscheidung sollte die „Physikerin“ dann all ihren Jüngern aus allen Parteien und den Bürgern mitteilen.

Teile mit Freu(n)de: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • XING
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • Webnews
  • Ask
  • email
  • Print
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, Balkanroute, Festung Europa, Flüchtlingspolitik, Merkel, Philosophie, Wahl 2017 veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.