Das hört sich zunächst alles gut an: Ole von Beust

Ole von Beust,

müde geworden in der praktischen Politik,
meldet sich umfangreich mit theoretisch-politischen Gedanken zurück.
In 5 Kapitel-Überschriften äußert er seine Kritik an der gegenwärtigen Politik.
2 seien beschrieben:

-„Freiheit ist auch die Freiheit zur Unvernunft“
Diese Forderung gelte aber nicht für die AfD.
Selbst Politiker dieser Partei, die den „Nicht-Populisten“ gedankliche
Hilfe geleistet haben, sind für ihn „Nazis“.

-„Weniger Empörung und mehr Gelassenheit“.
Da hat er prinzipiell recht.
Rainer Brüderle wurde genussvoll-empört niedergemacht.
Als weiteres Beispiel führt er den Umgang mit dem Begriff „Lügenpresse“ an.
Das Urteil ist diffamieren und „atmet goebbelschen Geist“.
Wo bleibt da die Gelassenheit ?
Aber es gibt genug „Einzelfälle“, die dieses Urteil rechtfertigen.
Als letzte „Einzelfälle die Skandale Relotius und Menasse.
.                                                                            Euer Dieter
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