Islam: Frieden und Barmherzigkeit

Achtung: Ironie und Sarkasmus!

Der Islam sei eine Religion des Friedens und der Barmherzigkeit. Denn in seinem Namen seien nur Hunderttausende von Menschen durch Terrorakte und innerislamische Kämpfe umgekommen. Muslime bemühten sich, durch Kopfabschneiden unnötige Qualen ihrer Opfer zu vermeiden. Sie seien stolz, ihre mittelalterliche Kultur zu pflegen.

Sie haben großes Potenzial zur Verbesserung: Die gesamte Buchproduktion des Nahen Ostens entspricht der jährlichen Quote in Spanien. Muslime kurbeln den Weltmarkt an durch effektive Zerstörungen. Islamisch geprägte, politisch unsichere Staaten werden in Zukunft noch klarer „islamische Menschenrechte“ formulieren gegen die westliche Dekadenz. Da ist für Fortschritt viel Luft nach oben!

In Deutschland sind Muslime laut Heiko Maas offen für Weiterbildung und Verbesserung ihrer Defizite, was Erdogan aber gar nicht gefällt.

Allahu akbar!

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