Tempora mutantur, nos et mutamur in illis

(Die Zeiten ändern sich, auch wir ändern uns in ihnen)

Realistischere Gedanken und Abwehrmaßnahmen zu den Migrantenströmen werden zahlreicher. Deutschland und Skandinavien denken um. Michael Stürmers berechtigte Kritik kommt ziemlich spät (WELT 27.12.). Für seine Analyse zitiert er Einsichten mit „Ewigkeitswert“:

„Niemand kann jenseits seiner eigenen Kräfte verpflichtet werden (ultra posse nemo obligatur)“, Gutes zu tun. Und man habe „moral hazard“ gespielt:„des Guten zu viel“ und die Nebenfolgen nicht bedacht.

Das einfache Sprichwort „Wer nicht hören will, muss fühlen“ passt auch sehr gut für dieses Dilemma.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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