Sprachliche Kämpfe für eine bessere Welt

Weil „Neger“ und „Zigeuner“ aus dem Sprachschatz verdammt werden konnten,
glauben einige Grüne mit vermatschten Gehirnen, durch weitere sprachliche „Kämpfe“
die Welt zu verbessern:
Friedensliebe zu implementieren,
indem Straßennamen entmilitarisiert und entnazifiziert werden;
diverse Geschlechter und „moderne Familien“ aufzuwerten,
indem man geschlechtsneutrale Oberbegriffe einführt
(Studierende – Nicht mehr Studenten / Studentinnen)
und indem man die „Buntheit“ der neuen Eltern (Mama und Mama/ Papa und Papa ) begrifflich nicht diskriminiert durch den neutralen Ersatz ( 1. und 2. Elternteil);
die Emanzipation der Frau voranzutreiben durch „gender-gerechte“ Sprache,
d.h. durch Angleichung des grammatischen an das biologische Geschlecht
(nicht mehr „REDNERpult m., sondern neutral „REDEpult“ n.).
(Aber DER Nazi, DER Mensch, DER Magen, DER After sind noch sperrig!
Die Arschlöchin wäre ja wohl etwas lächerlich).

Auch nonverbal wird für Randgruppen Sympathie geäußert,
indem die grüne Hamburger Bürgermeisterin die Regenbogenfahne
vom Rathaus wehen ließ, um Teilnehmer am Christopher-Street-Day zu grüßen.
.                              Euer Dieter
.                         – Die Politik-Rakete –

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