Faschismus und Rassismus als politische Kampfbegriffe

In einem Tweet über „Antifaschisten“ schrieb ich (unhistorisch):

„Den Phänotyp eines modernen Antifaschisten” verbinde ich
mit den Begriffen „verlottert„, „skurril“ in Kleidung und Aussehen,
häufig einzuordnen unter „LBTG„.
Antifaschisten im zweiten Weltkrieg, die ihr Leben einsetzten,
werden durch diese Art „Antifa“ beschmutzt“.

Nach der Lektüre der außerordentlich kompetenten historischen Analyse
von Michael Wiesberg, „In der Faschismusfalle“, in: „Junge Freiheit“ 41/18
vom 5.10.2018,   weiß ich viel mehr über die Kampfbegriffe „Faschismus“ und „Rassismus“.  – Sie werden missbraucht von der kommunistischen und postkommunistischen Ideologie sowie von begriffsblinden Politikern,
wie z.B. Martin Schulz.

Wiesberg schlussfolgert gut begründet, dass Deutschland immer offener
zur „antifaschistischen Republik“ mutiere.
Diese REALE Entwicklung müsse bekämpft werden,
nicht die HALLUZINIERTEN faschistischen Strategien der AfD.

Dieter Rakete

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