Pervertierte Schwundstufen der Aufkärung

Am Anfang einer „pervertierten Schwundstufe der Aufklärung“ standen philosophische Quacksalber wie Herbert Marcuse, einer der Gründerväter der 68er.
Seinem mutierten Gehirn entwich in seiner Streitschrift „Repressive Toleranz“ folgende „Erkenntnis“:
„Befreiende Toleranz würde mithin Intoleranz von rechts bedeuten und Duldung von Bewegungen von links“.
Ähnliches kommt von Ernst Bloch:
„Rechts darf niemals recht haben“.

Beispiele für „pervertierte Schwundstufen der Aufklärung“ (1):
-Das Narrativ vom „Friedensprojekt Europa“ und einer „immer engeren Union“ muss begeistern. Wenn nicht, sind Sie ein Nazi.
-Akademischer Tugendterror verbreitet sich immer mehr. Es ist gefährlich, skeptisch zu sein gegen Genderdogmen und Diversity. Spenden für Divers-Toiletten sind aber gern gesehen.

Pervertierte Schwundstufen der Aufklärung (2):
-Die Sorge um Meinungsfreiheit an deutschen Universitäten ist berechtigt. Alles was nicht „links“ ist, wird von studentischen Proleten niedergebrüllt. Die Debattenkultur verfällt.
-Journalisten bekennen sich zu einem „wertorientierten Journalismus“. Welche Werte gültig sein sollen, bestimmen die Journalisten.
-Feinstaub lagert sich in Gehirnen von Schülern , die an viel befahrenen Straßen wohnen, an, und ihre Leistungen werden dadurch schlechter. Diese Theorie hätte einen Vorteil. Man könnte wissen, welche Politiker an viel befahrenen Straßen wohnen.

Pervertierte Schwundstufe der Aufklärung (3):
-Wohlwollendes Staunen über den weiten Ausschnitt einer Studentin kann bei der Universitätsleitung als Sexismus zur Anzeige gebracht werden.
-Recht ist abhängig von der Ideologie der Obrigkeit (wusste schon Marx). Schüler auf den Demos Fridayforfuture haben keine Sanktionen zu befürchten. Wenn Eltern es aber ablehnen, ihr Kind an einem Schulausflug in eine Moschee teilnehmen zu lassen, werden sie bestraft.

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