TWEETs: Die Funktionäre von Black-lives-matter wollen ganz Großes

Ich vermute, dass die Demo am Samstag nur die Spitze des EISBERGS war.
Wenn dem so ist, dann hat Deutschland ein gewaltiges Problem mit „Rechtradikalen“
und „Spinnern“.

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Die meisten der heutigen (z. T. leicht abgewandelten) Zitate stammen
aus der 2-Monats-Zeitschrift „CATO“ Nr.5/2020.

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Gesellschaftliche Idiotologien:

  •  Der Vergewaltiger wird zum typischen Repräsentanten „toxischer Männlichkeit“ erklärt. Es sei denn, er ist #migrant.
  • Das Begehren des Proletarier (auch im Geiste) ist „gut“, z.B. Hausbesetzungen,
    Gewalt vs. Faschismus.

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Leonidas hat mit seinen 300 Spartanern an den Thermopylen ein persisches Heer aufzuhalten versucht. Durch Verrat sind die Griechen aber getötet worden.
Drei Polizisten hingegen haben es geschafft, einen rechtsextremen Mob
mit türkischer und  anderen Fahnen am Eindringen in die
„Herzkammer unserer Demokratie“ zu hindern.
Ich glaube übrigens, dass der Mob gar nicht eindringen – wie es grüne Klimaschützer geschafft haben -, sondern „nur“ Symbol-mächtige Bilder von der Treppenbesetzung schaffen wollte.

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Es ist ein Kinderglaube, dass ein Verzicht auf Luftballon und Plastikstrohhalme
ein ebenso wichtiger Beitrag zum Umweltschutz sei wie der Schleuserdienst im Mittelmeer zur globalen Gerechtigkeit.

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Es gibt in der Gegenwart einen desaströsen Kampf ohne große Gegner in Form von weltlicher und geistlicher Eliten um die Durchsetzung einer rein hypothetischen Welt. Diesem Kampf liegt eine geistige Desorientierung zugrunde, die so weit geht,
die bestehende Welt zu entwerten, weil sie allein schon durch ihr Sein
die Heraufkunft einer besseren Welt zu behindern scheint.

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Steht Deutschland und die Welt kurz vor dem Untergang?

  • Der intensive „tödliche“ Kampf gegen Diskriminierung,
  • strukturellen Rassismus
  • toxische Männlichkeit,
  • gegen Kapitalismus,
  • Klimaerwärmung,
  • Fleischkonsum,
  • Autoverkehr,
  • Zwei (2)-Geschlechtlichkeit,
  • Rechtsextremismus,
  • materielle Ungleichheit

scheint diese Vermutung zu bestätigen und dem Rechtsradikalismus
ist der Vorwurf zu machen, dass er sich nur mäßig an diesem Kampf beteiligt.

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Black-lives-matter !  –  Ja !
Aber hinter der Bewegung stehen ganz andere Themen und Absichten:
Die BLM-Bewegung setzt z. B. ganz selbstverständlich voraus,
dass ALLE Schwarzen (als Rasse) eine Einheit im Kampf gegen
ALLE Weißen (als Rasse) bilden.

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Menschen sind GLEICH !!
Und wenn sie es nicht sind, werden sie gleich gemacht:
Die Hutus schnitten den Tutsis im Bürgerkrieg die Beine ab,
um sie kürzer zu machen  und somit größen-mäßig den von Natur aus
kleineren Hutus glichen.

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Wer Diversität als Segen und Homogenität als Fluch betrachtet,
übersieht, dass unsere immer bunteren Gesellschaften auch immer mehr Konflikte produzieren, und er übersieht auch, wie tief Xenophobie in unserem Wesen
und dem der Natur verankert liegt.

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Seit 1980 wurden in den USA
rund 93 % ALLER Tötungsdelikte
an Schwarzen von Schwarzen begangen.

Kurz:
Nur 7 % wurden von Weißen an Schwarzen verübt.

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Es geht bei BLM nicht vorrangig um Rassismus, oder weiße Privilegien,
nicht um Polizeigewalt, soziale Entfremdung, Armut oder Donald Trump.

Es geht um einen systematischen Zusammenbruch der US-amerikanischen Gesellschaft, z.B. untergraben die Trump-Hasser seine Legitimität.

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Durch das Wiederholen ihres Mantras von der Legitimität des schwarzen Zorns
verleihen die liberalen US-Medien der Gewalt und den Plünderungen erst einmal
ein Gütesiegel.

Und man ist „Rassist“, wenn man behauptet, dass die Schwarzen
auch nur teilweise für ihre Not selbst verantwortlich seien.

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Es gibt die Meinung, dass 90 % des schwarzen RAP
die schlimmsten sozialen Probleme von Schwarzen
in den USA verherrlichen:

  • Drogen,
  • Gewalt,
  • promiskuitiver Sex,
  • Erniedrigung von Frauen,
  • Alkoholismus,
  • Idealisierung kriminellen Verhaltens.

Dagegen müssten die Weißen aufklären und helfen.

  .                                          Euer Dieter
.                                    – Die Politik-Rakete –

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