Schädliche Männlichkeit im Ruderclub

Der Psychiater Jan Kalbitzer erklärt genervt,
dass es „unverschämt ist, die Lebensleistung älterer weißer Männer
zu pathologisieren“ (WELT vom 4.2.19).
Es sei nicht gerechtfertigt, „Lebensleistungen zu schmälern“
mit dem Vorwurf, ein „krankhaftes Leben gelebt“ zu haben
und für diese Meinung das Konzept einer „schädlichen Männlichkeit“ einzuführen.

Wenn ich diese (abgelehnte) intellektualistische Diagnose in meinem Ruderclub
oder auf einer Bauernversammlung in Ratzeburg vortrüge, würden sie mich
für verrückt erklären.

„Wissenschaftler“, die es zu wissen glauben, schreiben überall hin,
wie Männer „nicht sind“, „sind“ oder „sein sollen“.

Entweder bin ich zu doof, zu lethargisch oder mit anderen Dingen beschäftigt:
Ich passe nicht in die entworfenen Schemata.
Ich kann z.B. bis auf biologische Unterschiede nichts Unterscheidendes
zwischen weiblichen und männlichen Menschen erkennen.

.                                           Euer Dieter
.                                    – Die Politik-Rakete –

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