Der Migrationspakt: Eine Einladung für alle?

Armin Laschet betont „stolz“ die „starke deutsche Mitwirkung “ an diesem Pakt.
Die ist mehr als deutlich. Denn seine „heilige Angela“ hat das ja schon alles in die „bejubelte“(?) Praxis umgesetzt: Es könnte zur „Einladung für alle“ werden.
(WamS vom 25.11.)

Söder will „bei Migration nicht der AfD auf den Leim“ gehen.
Eine Definition für seinen „Leim“ liefert er nicht.
Viele Staaten wollen aber nicht durch diesen Pakt „geleimt“ werden.

Die Befürworter des Paktes sehen in ihm den ehrenwerten Versuch, globale Regeln zur Ordnung von Migration und Flucht durchzusetzen. Rechtliche Nebenfolgen scheinen ihnen egal oder willkommen zu sein:
Doch Legitimität kann sehr schnell zur „legalen“ Gewohnheit werden.
Der Pakt ist zwar rechtlich unverbindlich, aber politisch zwingend.

Merkel-Deutschlands NATIONALER Migranten- und Flüchtlingsunsinn
wird nicht dadurch besser, dass er GLOBALISIERT wird.
.                                                                                  Euer Dieter
.                                                                               – Die Politik-Rakete –

.
.
.
:

Teile mit Freu(n)de: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • XING
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • Webnews
  • Ask
  • email
  • Print
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Europa, Festung Europa, Flüchtlingspolitik, Gesinnungsethik, Leitkultur, Merkel, Migrationspakt, Politik, Populisten, Ungarn abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.