Pisa-Studie: Bildungspolitik

Das links-grüne Helfersyndrom, von dem Deutschland angeblich aus historischen Gründen in vielen Bereichen seit Jahrzehnten befallen ist, wirkt sich nach der Flüchtlingskrise nun auch deutlicher im Bildungssektor aus.

Ein rohstoffarmes Land wie Deutschland, das 50% seines Haushaltes
für Sozialleistungen ausgibt, und wo die Armen nach Medienberichten
trotzdem immer zahlreicher werden, ist im wahrsten Sinne des Wortes „verrückt“.

Und wenn dann noch Funktionsträger – ehemals „Eliten“, gegenwärtig „Intelligenzproletarier“ – die Gaußsche Glockenkurve plattmachen wollen,
dann bekommt man als Ergebnis das katastrophale Ranking in der neusten Pisa-Studie.

 

Deutsche Schüler landen nämlich gar nicht so überraschend in der zitierten
Pisa-Studie ziemlich weit hinten, besonders in den naturwissenschaftlichen Fächern.

Woran liegt das ?

Als Gründe werden stereotyp genannt:

  1. Die Bildungsferne des Elternhauses,
  2. mangelnde Chancengerechtigkeit,
  3. das Fehlen von Frühstück und warmer Mahlzeit,
  4. falsche Ausbildung der Lehrer seit über 50 Jahren.

Drei Hauptgründe aber werden verschwiegen oder nicht genannt:

  1. das katastrophale Sozialverhalten einer großen Zahl von Schülern.
    Wenn Lehrer die Hälfte ihrer Kraft darauf verwenden müssen,
    ein ruhiges Lernumfeld in den Unterrichtstunden zu schaffen,
    dann hat das Auswirkungen auf die Wissensvermittlung.
  2. Wenn immer mehr Schüler in den Klassen sitzen, die des Deutschen nicht mächtig sind, dann hat auch das Auswirkungen auf die Wissensvermittlung.
  3. Gerade auch für Naturwissenschaften spielt der IQ eine wichtige Rolle.
    Wenn in einigen Bundesländern mehr als  50 %  eines Jahrganges Abitur machen,
    dann ist nicht anzunehmen, dass sie alle auf der rechten Seite der Gaußschen Glockenkurve zu finden sind.

Diese drei Gründe fallen weg bei den Spitzenreitern im Ranking:
.                                                                           Singapur, Japan, Taiwan

Zwei von vielen Absurditäten im Bildungsbereich
seien hier der Belustigung wegen angeführt:

In einigen deutschen Bundesländern glaubt man,
dass Diskussionen ohne Wissen möglich sind.

In NRW soll die Sexualkunde so großen Raum einnehmen,
das schon Grundschüler rudimentäre Sexualwissenschaftler werden.

Also:  Siemens, Daimler und andere Begründer für Deutschlands
ökonomischen und wissenschaftlichen Spitzenplatz in der Welt
drehen sich bei diesem Befund im Grabe um.

Dieter Rakete

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