SCHWANENSEE

Lehrer tanzen zum 60. Geburtstag ihrer Schule:

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Eine rundum perfekte Aufführung:

Glasklarer Sound
Eine fein abgestimmte Choreografie
Graziöse Bewegungen – auf den Punkt genau abgestimmt
Ein finaler Höhepunkt

… und zurecht:   Unendlich viele Zugaben !

kurz:   Eine Augenweide

 

 

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Warteschleife …

Wer kennt sie nicht – Die Warteschleife am Telefon:
Hier nur ein kleines Beispiel:

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Henryk M. Broder

Henryk M. Broder:

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Kommentar von Dieter – Die Politik-Rakete:

Es ist eine historische und politische Tragödie, dass es keine Diskussion geben wird,
zwischen Broder und seine tiefen menschlichen Einsichten und der Karikatur
einer Volksvertreterin mit ihren Massenklischees.
Sie müsste vor Scham im Boden versinken.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Wie unabhängig ist der Journalismus in Deutschland ?

Das unbekannte Netzwerk wichtiger Journalisten:

Unabhängiger Journalismus – Die Anstalt – 29.04.2014 – ZDF

Kommentar von Dieter – Der Politik-Rakete:

Anstelle eines eigenen Kommentares zur geistigen Unabhängigkeit von Journalisten
biete ich hier die „Idolen-Lehre“ von Francis Bacon, worin Bacon zeigt, das geistige
Unabhängigkeit nahezu unmöglich ist.

Die Journalisten, die behaupten, sie seien frei in ihren Meinungen, kennen ihre
geheimen Verführer nicht.

Aus Focus-Money:
Welche Partei Journalisten wählen würden:
Ergebnis: 36,1 Prozent stehen keiner Partei nahe.
Danach folgen mit 26,9 Prozent die Grünen, 15,5 Prozent,
die SPD, 9,0 Prozent die CDU/CSUund 7,4 Prozent die FDP.

Bei einer Wahl, bei der die Unparteiischen als Nichtwähler zu Hause blieben,
ergäbe sich somit folgende Stimmverteilung:
Grüne             42 Prozent,
SPD                 24 Prozent,
CDU/CSU      14 Prozent,
FDP                 12 Prozent,
Linke                 7 Prozent.
AfD wird nicht erwähnt.

Achtung Satire:
Die Kollegen votieren also mit einer satten Zweidrittelmehrheit für die neue Bundeskanzlerin Claudia Roth und wählen die SPD als Juniorpartner in
einer grün-roten Koalition.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –                                                           Die geheimen Verführer

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Heimatlos

Für Staat und Gesellschaft ist es beschämend, dass Dirk Schümer auf einer halben WamS-Seite (11.2.) Begriff und Inhalt von „#HEIMAT“ verteidigen muss gegen fanatische Kosmopoliten und Multikulturelle, gegen Satiriker und Unbildung: Aydan Özoguz, – und ausgerechnet die NICHTS-sagende Göring-Eckardt das Bewusstsein für „Heimat“ positiv beeinflussen will. Ob die „Heimatlosen“ den von Schümer beschriebenen Selbstwiderspruch anerkennen werden, ist zweifelhaft: jedes bunte Kleidungsstück von den Fidschi-Inseln, „jedes islamische Kopftuch“ und jede Burka werde willkommen geheißen, – „nur eben nicht die Trachten und Sitten der schon länger hier Lebenden“.

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Obergrenze im rechtlichen Dschungel

Sogenannte „Schutzsuchende“ können auch trotz Richtwerten unbegrenzt nach Deutschland kommen wegen der rechtlich schwer durchschaubaren „Argumentationslinie der Bundesregierung“ – mit den chaotischen und spalterischen Folgen. Dagegen gibt es aber auch rechtlich gleichwertige „Argumentationslinien“ namhafter Kritiker: Hans-Jürgen Papier, Udo di Fabio, renommierte Fachleute für Ausländerrecht.
Politisch (ohne Mehrwert) bleibt mit der Argumentationslinie der Merkel-Regierung für das „Gut-und-gerne-leben“ wenig Platz.

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Unschätzbarer Wert der Demokratie

Nur in Demokratien können widerstrebende „Totems“ aufgerichtet werden, weil diese Staatsform davon ausgeht, nicht als einzige die Wahrheit zu kennen. Gegenwärtig kämpfen unappetitliche Totems um die Vorherrschaft:
religiöser Fundamentalismus, Ge- und Verbote linker Professorinnen, rechte Identitäre, der Puritanismus und die gewaltigste Macht, der links-liberale Mainstream, der ausgrenzt und diffamiert.

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Henryk M. Broder: „Deutschland geht den Bach unter“

Henryk M. Broder: „Deutschland geht den Bach unter“ -18.12.2016

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Kommentar von Dieter – Die Politik-Rakete :

Broder beherrscht die außergewöhnliche Kunst, klar zu sprechen
über komplexe, komplizierte Themen.
Darin folgt er Karl-Raimund Poppers Empfehlung:
Wer´s nicht klar sagen kann, soll weiter studieren, bis er´s klar sagen kann

Es wäre ein mediales unvergessliches Ereignis, wenn Merkel nicht mit subalternen Personen aus der 2.Reihe, sondern mit ihm im Fernsehen diskutieren würde.

   Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Scheingeistiger Humbug

Die Autorin des Essays (WELT vom 4.2.2018):
Sei schön und mache den Mund auf
sei „eine deutsche Publizistin und Schriftstellerin.
Sie gilt als eine der Intellektuellen der 68-Generation.

Ihre Aussage, dass es „selbstverständlich“ sei, dass Frauen (vor und nach 1968) 
allezeit als sexuell verfügbar galten, ist sehr einseitig.
Und  ihre Verachtung und ihr Hass auf alles Männliche muss ihr die Feder geführt haben bei der Behauptung:
Männer, die Frauen begrapschten, folgten nicht sexuellem Verlangen oder „huldigten dem Gott Eros“, sondern sie wollten einzig und allein „Macht demonstrieren“.

Wichtig wäre auch noch die Zusatzinformation, ob sie mit einem Mann verheiratet ist. Denn wie Marx richtig erkannte, bestimmt das gesellschaftliche Sein das Bewusstsein. Ihre Analyse der Geschlechterbeziehung ist scheingeistiger Humbug, genauso wie die Gesellschaftsanalyse eines Teils der 68er.

Jürgen Habermas soll in einem lichten Moment des Geistes am Grab von Adorno gesagt haben: „Die Welt ist nicht so verkorkst, wie manche sich fühlen“.
Für die Autorin gilt das Gleiche.
.                                           Euer Dieter
.                                    – Die Politik-Rakete –

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Konservativ – Fortschrittlich

Fortschrittliche“ hoffen, durch kreative Experimente
die geistige DNA des Menschen zu verändern:

*  Der neue sozialistische Mensch,
*  Ehe für alle,
*  offene Grenzen,
*  LSBTTIQ ist normal,
*  Kulturen sind gleichwertig.

Die Verwunderung ist groß, wenn Veränderung nicht so leicht gelingt,
und die Verteidiger der „alten“ DNA werden zu „unanständigen“ Verbrechern
an der Menschheit erklärt.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Politisches Ziel: Mehr Migranten und mehr Geld nach Brüssel?

Der Leitartikel meines „Leuchtturmes“ Michael Stürmer (WELT vom 27. 1.)
ist eine einzigartige Begründung für das Aufkommen der
#AfD.
Die Partei könnte ihm fast die Ehrenmitgliedschaft anbieten.

Er glaubt zu Recht, dass in Chroniken der Bundesrepublik die Völkerwanderung
aus fernen und fremden Kulturen eine Zäsur bilden werde.

Die Probleme sind meiner Meinung nach selbst induziert, und die Bürger fragen verzweifelt und zornig nach dem großen „WARUM ?“, ohne beruhigende Antworten
zu bekommen:  Gut-SEIN, Vorbild, historische Schuld, Arbeitskräfte u. a.
Immer mehr Bürger sind aber der Meinung, dass die Flüchtlings- und Migrantenpolitik eine ungenannte, aber entscheidende Ursache hat
:

Einen historischen Blödsinn,
der mit weiteren schwachen Argumenten verdeckt werden soll. 

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Zeitgeist

 Der Zeitgeist ist eine starke Macht und Widerstand dagegen kostet Kraft (1.Teil):
Gegen das Ho-Tschi-Minh-Gebrüll der nachwachsenden „Elite“,gegen Dutschke
und die antiautoritäre Erziehung, gegen die „Tragödie“ des Waldsterbens und des Verschwindens des Ozonloches

Zeitgeist 2.Teil: Gegen die Meinung, die DDR sei der bessere deutsche Staat und gegen den geplanten Abschied von „Salzgitter“, Trauer wg. des vergeblich erbetenen Glockengeläuts zur Wiedervereinigung, Unverständnis über die EU-Hysterie wg Jörg Haider wie heute über die AfD.

Zeitgeist 3.Teil:Ablehnung eines europäischen Bundesstaates mit Brüssel als Hauptstadt, Sinnlosigkeit der Obergrenzen-Ablehnung für Asylbewerber, Kriegsflüchtlinge und Migranten, Erstaunen über fehlende soziale Gerechtigkeit in Deutschland und 2,3 Billionen Euro Kosten der Energiewende bis 2050

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Visionen

Über Helmut Schmidts Diktum „Wer VISIONEN hat, muss zum Arzt gehen“
wird vielfach diskutiert.
Da hatte Schmidt seinen Hausphilosophen K.-R.Popper missverstanden.
Popper hat gelingende Politik in der „Sozialtechnik der Einzelprobleme“ gesehen,
d.h. Probleme Schritt für Schritt zu lösen, und nicht in der VISION
eines totalitären Heilsversprechens.
Aber eine lockere leitende Idee hat er nicht verboten.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Das große Schweigen der Intellektuellen?

Susanne Gaschke beklagt in WamS vom 21.1.2018
das „große Schweigen der Intellektuellen“
und wünscht sich einen Polit-Trottel wie Günter Grass zurück.
Der hatte wegen seines Bekanntheitsgrades als Schriftsteller eine große Wirkung,
ganz sicher nicht wegen seiner politisch besseren Argumente,
und – was mitentscheidend war – er „kämpfte“ für ein linkes Deutschland.

Ich kenne viele Intellektuelle (z.B. Udo di Fabio, Hans-Jürgen Papier,
August Hanning)
, die nicht schweigen und wie Grass ihre Kompetenz
lachhaft überschreiten, sondern fundierte Analysen zum Zeitgeschehen liefern.
Sie werden leider nicht gehört, weil sie keine Dichter sind oder einseitig
für ein LINKES Deutschland „kämpfen“, sondern für ein VERNÜNFTIGES.

Euer Dieter
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Emotion und Vorurteil

Die WELT vom 19.1. beweist in drei Artikeln, wie sehr verfestigte negative Vorurteile eine objektive Berichterstattung beeinflussen:

1)Söder habe sich nur aus „politischem Kalkül“ zum „mitfühlenden Sozialpolitiker“ und „gütigen Landesvater“ gewandelt. Ist so etwas einmalig?

2)Die AfD sei offen und latent „antisemitisch“. Denn im Onlineportal „Freie Welt“, das vom Ehemann von Beatrix von Storch betrieben wird, wird der „Jude“ George Soros als Mitglied einer „jüdischen Weltverschwörung“ angegriffen. Soros wird in dem Portal aber gar nicht als „Jude“ diffamiert, sondern als „Internationalist“ und Kosmopolit kritisiert. Semper aliquid haeret.

Björn Höcke habe das Mahnmal für die ermordeten Juden in Berlin als „Denkmal der Schande“ bezeichnet. Formal stimmt das, inhaltlich nicht. Er hat die Ermordung der Juden als „deutsche Schande“ bezeichnen wollen, wofür dieses Denkmal der Schande aber nicht in die deutsche Hauptstadt gehöre. Rudolf Augstein war übrigens auch dieser Meinung. Allein diese Ansicht kann und muss kritisiert werden. Das „Verbrechen“ der AfD besteht darin, dass sie nicht die Meinung der Kartellparteien in der Flüchtlingspolitik vertritt, in Merkel eine „nackte Kaiserin“ erkennt und nicht „links“ ist.

3)Nachdem Trump seinen eigenen „Fake News Award“ veröffentlicht hat, erfahren wir in einem Welt-Artikel, dass sich die Medien über Trump VIELE peinliche Fehler erlaubt hätten, die aber aus „Übereifrigkeit zu erklären seien. „Schließlich sind Reporter genauso fehlbar wie andere Menschen auch“. Das ist doch mal eine Entschuldigung für die sogenannte „Lügenpresse“.

Euer Dieter
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Prophezeiung

Es gibt eine Ursache, dass sogenannte Menschen zu unglaublich
grausamen und mitleidslosen Massenmördern mutieren.
Der politische, militante, missionarische Islam
muss in Theorie und Praxis mutig bekämpft werden,
und die angebliche „Wahrheit“ der todbringenden und intoleranten Suren
muss aus den Köpfen der Muslime getilgt sein.

Erst dann wird Frieden werden.
Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Das ENDE der SPD?

Womöglich ist alles, was die SPD jetzt macht, falsch

"Womöglich reden wir über das Ende der deutschen Sozialdemokratie in der bisher gekannten Form."Ein Videokommentar von Heribert Prantl

Posted by Süddeutsche Zeitung on Montag, 15. Januar 2018

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Kommentar Dieter Rakete:

„Womöglich“  ist die tragische Totenrede zur SPD von Heribert Prantl auch seine eigene,
die seiner Lebensgefährtin Franziska Augstein und die seiner Zeitung.

Euer Dieter
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Meine 5 Leserbriefe an die WELT am SONNTAG

 1. Brief:
Der Journalist Huth irrt in drei Punkten:

Deutschland befindet sich „in der Hand von 450.000 Sozialdemokraten
(Mitgliedern der SPD).  Deutschland ist stärker als 450.000 SPD-Mitglieder.

Die CSU wurde nicht „revitalisiert“, sondern war immer vital.
Nach den Sondierungsgesprächen erkennt man aber ihren Wert besser.
Sie hat z. B. eine Obergrenze für Migranten durchgesetzt.

Keine Partei kann sich „komplett neu“ sortieren.

 2. Brief:
Im Artikel von Hackensberger vertritt der irakische Terrorexperte al-Hashimi
die Meinung, dass „die Kämpfer, die die Hölle in Mossul und Rakka
überlebt haben, fest entschlossen (seien), Rache zu nehmen
“.
Hinzufügen darf man sicherlich auch „Die Hölle von Aleppo“ und jetzt die Städte in der Provinz Idlib, wo der IS immer noch bekämpft wird. Daraus kann  man dann wohl schließen, dass Assad nicht nur – wie behauptet – sein eigenes Volk massakriert,
sondern „nebenbei“ auch IS-Kämpfer.

 3. Brief:
Der WamS ist zu danken, dass sie den Mut aufbringt, Victor Orban ohne inquisitorische Fragen länger zu Wort kommen zu lassen. Nur seine politische Laufbahn wird im beigeordneten Block tendenziös dargestellt:
Vom „liberalen Oppositionellen“ ins „national-konservative Lager“.
Richtig ist:
Er war freiheitsliebender Oppositioneller gegen den Kommunismus,
und als der besiegt war, blieb er ein patriotischer, konservativer Ministerpräsident,
der sich nicht von der Vernunft verabschiedet, wie jede seiner Antworten beweist.

 4. Brief:
Kamann hat das „wilde Leben der Erika S“. entdeckt.
Erika Steinbach habe geschrieben: „Für dieses aufgeheizte politische Klima
(beim Migrantenproblem) trägt nur eine die Verantwortung: Angela Merkel
mit ihrer CDU“.
Wenn Kamann anderer Meinung ist, dann muss er sich mit vielen auch
internationalen Wissenschaftlern und europäischen Staatenlenkern auseinandersetzen.
Diese behaupten nämlich, dass Merkel eine Mitschuld trägt.

Theodor W. Adorno

 5. Brief:
Jan Klüver entdeckt im gegenwärtigen „Kulturkampf“ zwei Lager,- bisher noch ohne Namen.
Passend dafür wäre meiner Meinung nach der Begriff „Narrenschiff“, in dem gegensätzliche Ladungen vereint sind.  – Er zählt viele Elemente auf, z.B. Professx Hornscheidt, Gender Equality, Sprachpolizei etc.
Das sind aber keine Aporien (Ausweglosigkeiten), wie er feststellt, sondern Doxa (Meinungen).
Klüver verkennt auch, dass dieses ephemere Geschrei einen Jahrtausende alten, breiten, untergründigen Traditionsstrom nur verdeckt, der zu seiner Zeit ans Licht strömt (die sogenannte schweigende Mehrheit).
Und Klüver kann Theodor W. Adorno gesamte Schrift „Dialektik der Aufklärung“ samt Kommentar zitieren, auch von Dobrindts „konservativer Revolution“ wird etwas hängenbleiben.

Von Adorno sind u. a. 2 Sprüche bekannt:
1. Es gibt nichts Wahres im Falschen„, d. h. etwa „Das ganze bestehende politische System muss geändert werden“. Sonst repariert man immer nur „alte Autos“ und entwirft keine neues Modell.

2. „Das habe ich nicht gewollt„,  als barbusige Studentinen ihn während einer Vorlesung attackierten,

Alexander Dobrindt ist dagegen etwas für OTTO-Normalverbraucher.

 

Euer Dieter
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Entdeckung eines bisher unbekannten “Gesetzes”

#DietersGesetz: Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist –z.B. sexuelle Aufklärung –, dann tummeln sich die Narren: „#Kika“ wird zu #Kolle, Kinder werden informiert über Liebestechniken u sexuelle Prägungen/ #LBGTQ,  #hetero ist unmodern #PolitikRakete #Dutschke #Grüne #CohnBendit

#DietersGesetz: Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist – z.B. #68er -, dann tummeln sich die Narren: Vollidioten u Revolutionäre kritisieren „Fachidioten“, #Popper gegen #Habermas, heldenhafter Kampf gegen #Hitler, sexuell befreit wg W.Reich #PolitikRakete #SPD #Linke #Grüne

#DietersGesetz: Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist – z.B. die #Flüchtlingspolitik -, dann tummeln sich die Narren: Ablehnung von #Abschiebungen u #Altersfeststellung,Verständnis für blödsinnige kulturelle #Riten,Höchstalimentierungen #PolitikRakete #AfD #CSU

#DietersGesetz: Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist– z.B. Entdeckung des #sexuellenMissbrauchs -, dann tummeln sich die Narren:Geschlechtsverkehr nach Vertrag, #OprahWinfrey nach Anti-Sexismus-Rede alsPräsidentschafskandidatin in #USA vorgeschlagen. #PolitikRakete #Linke

Euer Dieter
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Reden um den heißen Brei: Ein typischer Leitartikel

Thomas Schmid (WELT vom 9.1.) meint, dass „wir alle uns etwas schuldig geblieben“ seien, um „Wir schaffen das“ zu realisieren. Ich nicht! Es ist in der Tat herzzerreißend über das Schicksal EINZELNER Flüchtlinge informiert zu werden. Dennoch kann man der heutigen MILLIONENFACHEN  Einwanderung Kulturfremder mit ihren katastrophalen Folgen ablehnend gegenüber sein.

Es ist zwar richtig, dass „ die Geschichte der Bundesrepublik von Anfang an nicht unwesentlich eine Geschichte der Einwanderung“ war. Aber die Flüchtlinge und Migranten der Vergangenheit kamen nicht ohne Pässe, nicht illegal, kamen nicht mit der eindeutigen Absicht, die Sozialsysteme zu nutzen oder ihre Vorstellungen von islamischer Religion militant zu verbreiten.

Zur Lösung dieser nicht explizit genannten Probleme (vielleicht aus Furcht vor dem Umfeld des NetzDG) macht Schmid am Schluss seines Leitartikels dann doch – auf einem nicht durchschaubaren geistigen Umweg – realistische Vorschläge, die schon in der Vergangenheit von „Rechtsextremen“ genannt wurden.

Schmid zitiert desweiteren die Meinung vieler Bürger über Merkel als Sphinx, deren politische Vorstellungen ein Rätsel bleiben: „So sei die CDU-Vorsitzende nun einmal, Hauptsache regieren“. Da hat er Recht. Zu dieser Tatsache passt sehr gut eine Unterscheidung von Max Weber:

Der Glutkern der Politik sei „Macht“, der der Philosophie sei „Erkenntnis. Der Unterschied wird durch den Kampf um Jamaika und GroKo bestens illustriert. Und von der hochgejubelten Kanzlerin Ausflüge in die Philosophie zu erwarten, ist illusorisch.

Auf Merkels Schulter sitzt nicht die Eule der Minerva, sondern ein Piepvogel der FDJ

Euer Dieter
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Dobrindt und die 68er

Die Gedankenwelt der 68er lebt weiter und muss von Konservativen beseitigt werden. Das wollte Dobrindt sagen. Er wählte aber dafür den unpassenden Begriff „Revolution“, der ihm zuerst von der Parteipolitikerin Marietta Slomka vorgeworfen wurde.

Allein dieser semantische Missgriff wird dann von Links bis Grün kritisiert und zusammen mit seinem Zitat zum „Prenzlauer Berg“ satirisch durch den Kakao gezogen, ohne auf Dobrindts Thesen zu den 68ern einzugehen.

Die Weltanschauung dieser Revolutionäre ist aber nach wie vor virulent. Sie waren überzeugt, dass in der Zukunft Herkunft, Religion und Nation keine Rolle mehr spielen würden. In der heutigen rot-grünen Politik nimmt diese Überzeugung einen zentralen Platz ein.

Edmund Burke hat diese „DNA“ der Linken als „bösartige Menschenliebe“ bezeichnet, denn sie neigen dazu, im Namen irgendwelcher abstrakten Forderungen nach Weltrepublik und allgemeiner Gleichheit, Menschheitsglück und Tugend Prozesse in Gang zu setzen, die die Lage nicht nur verbessern, sondern verschlechtern. Eine Analyse zu Merkels Grenzöffnung müsste Burke berücksichtigen.

Gewalt und Verrohung, worüber in der Gegenwart geklagt wird, werden durch Beispiele entfaltet und verstärkt. Auch bei diesem Problem stehen die 68er am Anfang einer erschreckenden Entwicklung. Bei dieser, von vielen zur „Freiheitsbewegung“ hochgejubelten Epoche fallen einem allerdings auch Inhalte ein wie Bullenklatschen, Gewalt „gegen Sachen“, Sit-ins und illegale Demos, verschwiemeltes Verständnis für 68 und später für die RAF-„Gruppe“.

Ich bin ein Zeitgenosse der 68, aber gegen sie geschützt gewesen
durch bedeutendere geistige Leuchttürme der Welt.

Euer Dieter
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Das Narrenschiff liegt schon auf Reede

Das Narrenschiff liegt schon auf Reede! Seine Ladung wird vielleicht bald gelöscht. 

Einblick in die Ladung:

Nach EU-Innenkommissar Avramopoulos hat die Rückführung von illegalen #Migranten „absolute Priorität“. Aber die „KleinKo“ streitet um #Rückführungen. Der Leitartikel (WELT 5.1.) „Abschied von Illusionen“ stammt nicht von #AlexanderGauland ! #AfD

Es gibt Sektenmitglieder, #Evolutionsleugner, Überzeugte einer Jungfrauengeburt und eines friedlichen #Islam, immer noch #Kommunisten und #Nazis, Ku-Klux-Klan und #Trump-Anhänger, Verschwörungstheoretiker, masochistische Moralisten – Warum sollte es da in #Deutschland nicht auch WIR SCHAFFEN DAS-JÜNGER geben? #Merkel #Laschet #PolitikRakete

Und das #NetzDG ist im Wesentlichen eine rot-grüne #Mainstream-faschistische Verirrung der #Kartellparteien, die sich aber allmählich durch Vernunft differenzieren. #Maas #SPD #Grüne #CSU #AfD #PolitikRakete http://blog.Politik-Rakete.de 

Auch der Kapitän des Narrenschiffs kennt Ernst Blochs vielzitierten Schmarrn: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“. Irgendwie passt sogar auch Gorbis ausgelutschte „Weisheit“ für manche Politiker, die die Löschung des Narrenschiffes nicht zulassen wollen: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Twitter-Sammlung

Quicquid agis, prudenter agas, et RESPICE FINEM. Diese lateinische Weisheit ist nicht Merkel-spezifisch. Physiker denken gar nicht „vom Ende her“. Sie sammeln empirische Daten und formulieren dann ein Gesetz. Merkel denkt nicht „vom“, sondern „mit“ dem Ende, also dem Hintern.

Ich gestehe: Alle guten Menschen, die die  #AfD nicht wählen oder empfehlen, diese Partei nicht zu wählen und Millionen #Migranten lieben, wie sich selbst, oder #unbegleitete Kinder von 25 Jahren mit ihren Familien zusammenführen wollen, sind mir moralisch weit überlegen #PolitikRakete #CSU

EIN PASSENDERES BILD:  #Islam -(ismus)-Kritiker kämpfen nicht gegen leblose Windmühlen wie Don Quijote, sondern GEGEN EINE PHALANX VON BLÖDE BLICKENDEN, REGUNGS- UND REAKTIONSLOSEN HOLSTEINER KÜHEN. #Islamophobia #Israel #PolitikRakete #Antisemitismus

Zur Erinnerung: #Merkel hatte #Sarrazin´s Buch nicht gelesen,
nannte es aber „diffamierend“ und „nicht hilfreich“.
#Integration von #Einwanderern sei ihr „seit langem ein Herzensanliegen“.
Solchen Quatsch ließe ich nicht einmal meiner Tochter durchgehen.
#PolitikRakete #Flüchtlinge
Wo blieb bei Merkel das wissenschaftliche Ethos: „ad fontes“?

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Veröffentlicht unter Politik | Hinterlasse einen Kommentar

Tempora mutantur, nos et mutamur in illis

(Die Zeiten ändern sich, auch wir ändern uns in ihnen)

Realistischere Gedanken und Abwehrmaßnahmen zu den Migrantenströmen werden zahlreicher. Deutschland und Skandinavien denken um. Michael Stürmers berechtigte Kritik kommt ziemlich spät (WELT 27.12.). Für seine Analyse zitiert er Einsichten mit „Ewigkeitswert“:

„Niemand kann jenseits seiner eigenen Kräfte verpflichtet werden (ultra posse nemo obligatur)“, Gutes zu tun. Und man habe „moral hazard“ gespielt:„des Guten zu viel“ und die Nebenfolgen nicht bedacht.

Das einfache Sprichwort „Wer nicht hören will, muss fühlen“ passt auch sehr gut für dieses Dilemma.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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