Faule Eier

Da entrüstet sich ein Kommentator in einer bekannten Tageszeitung, dass
die Deutschen doch wohl nicht „ewig meckern“ wollen.

Wollen sie sicher nicht !

Doch :   „Ich kann zwar keine Eier legen; aber ich rieche, wenn sie faul sind“ (Karl Kraus).

Materieller Wohlstand verhindert nicht,
sich über möglichen gleichgeschalteten Unsinn aufzuregen:

  • Überhastete Energiewende mit hohen Kosten und
    verschandelter Landschaft durch Windspargel.
  • Höchststeuersätze
  • unbegründete Islamophilie
  • chaotische Migrantenströme von kulturfremden Analphabeten
  • Neuer europäischer Menschen-Typ, von Brüssel gelenkt..

Den Finger in die Wunde legen (whistleblowingund aufzeigen,
was nicht in Ordnung ist bzw. verbessert werden kann,
ist nicht unbedingt „meckern„.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Vorurteile infizieren Common Sense

23.04.2017     (Common Sense = Gesunder Menschenverstand)

Wie sehr Vorurteile ein objektives Urteil über die AfD verhindern,
beweist ein Kommentar in der WELT am SONNTAG (23.04.2017)

Es genügt dem Autor nicht, nur wirkliche Negativa des AfD-Programms zu benennen, sondern er infiziert auch Programmpunkte, die allgemein in der Öffentlichkeit diskutiert werden und sich nicht nur bei der AfD finden, mit den skandalträchtigen und problematischen Aussagen rechtsgerichteter Parteimitglieder.

Polemisch wird suggeriert, dass die AfD dafür steht, „dass Männer Männer sind und Frauen Mütter (die Ansicht ist nicht nur AfD-spezifisch),

wo Schüler keinen Schweinkram lernen (frühkindliche tabufreie Sexualisierung mit allen Schikanen wird nicht nur von bekannten Wissenschaftlern, sondern vor allem auch von Eltern abgelehnt),

wo Deutschland  w e i ß  und christlich ist ( Das gängige Reizwort „weiß“ steht gewiss nicht im Programm, und der Islam gehört gewiss nicht zu Deutschland, zu einem Land, dessen Institutionen von griechisch-römischer Antike, der Aufklärung und dem Christen-und Judentum geprägt sind. Integrierte Muslime sehr wohl),

wo die Globalisierung gefälligst draußen vor der Tür zu bleiben hat“
(Globalisierung wird selbst die AfD nicht mehr rückgängig machen können).
Aber mit diesem ökonomischen Punkt kann auch gemeint sein, dass es zu Spaltungen kommt, wenn man einen neuen Weltbürger schaffen will, der keinen Bezug mehr hat zu seiner Heimat und zu seiner „Nation“.

Die Konsequenz der Spaltung einer Gesellschaft durch absurde Ziele,
ist bereits jetzt schon mehr als deutlich, wie zum Beispiel:

Schächtung aus religiösen Gründen soll verboten werden
(Über das blutige Ritual kann sehr wohl diskutiert werden).

„In der Schule sollen die Vorzüge der herkömmlichen Familie gelobt
(Die „herkömmliche Familie“ darf gerne gelobt werden, weil
die „nicht-herkömmliche Familie“ bisher noch nicht ihre Vorteile bewiesen hat),

die „Gender-Studies“ an Hochschulen als „verfassungswidrig“ verboten werden“
(Es gibt einen „Gender-Wahn“ sogar bei „wahnsinnigen“ Wissenschaftlern.
Andere wiederum bekämpfen diesen absurden Gesellschaftskampf).

Aber die Wahrhaft geistige Verirrung des Autors zeigt sich
im konstruierten Gegensatz von Grundgesetz und AfD-Programm:

„Im Mittelpunkt des AfD-Programms steht das ‚Staatsvolk‘.
Unmissverständlich heißt es:

„Der Erhalt des eigenen Staatsvolks ist die vorrangige Aufgabe
der Politik und jeder Regierung“.

Diese Formulierung aber widerspreche nach Meinung des Autors dem Grundgesetz, „in dessen Mittelpunkt der einzelne Bürger mit seiner Würde steht…“

Das ist ein konstruierter Gegensatz.
Es liegt gar kein ausschließender Widerspruch vor.
Denn es können durchaus mehrere Ziele im Mittelpunkt stehen.

Der Staat hat in der Tat für den Schutz seiner Bürger, für sichere Grenzüberwachung
und auch dafür zu sorgen, dass nicht z.B. Massen von kulturfremden Analphabeten
mit mittelalterlichen religiösen Vorstellungen die Macht übernehmen.
Aber er hat auch die unbedingte Pflicht, dass die Menschenwürde geachtet wird.

Der Autor mag offenbar die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD),
die der AfD eine Politik unterstellt, die an „die dunkelsten Kapitel“ (sic!)
der deutschen Geschichte erinnere.

Das aber ist nun eine wirkliche Relativierung der Nazi-Herrschaft.
 
Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Friedenstherapien an einem Hamburger Gymnasium

20.04.2017

Der Fall liegt schon lange zurück.
Er zeigt aber modellartig Mentalitäten auf von deutschen Lehrern, pazifistischen Kirchenflüsterern, Friedensaktivisten und Antifaschisten auch für die Gegenwart.

Im Golfkrieg, als Saddam Kuwait zu annektieren versuchte,
gab es an unserer Schule „Friedensprojekte“.
Die Gebäude waren vollgesprüht mit Graffiti, wie z.B. „Kein Blut für Öl“,
„Kapitalismus tötet“.  –  Die Schule wurde für kurze Zeit sogar als „Atomwaffenfreie Zone“ mit einem großen Straßenplakat ausgewiesen.

Auch der unschuldige Direktor wurde beleidigt: „Haut dem X in die Eier !“
Eine Stellwand wurde errichtet für persönliche Betroffenheitseinträge.
Ein Lehrer (ich) versündigte sich an den Friedensaktivisten mit der Bemerkung:
„Wir machen nicht mehr in die Hose, jetzt greifen wir zur Dose“.
Dieser in der Tat ein wenig verunglückte Beitrag führte zur finalen Verdammnis
und zum Vorwurf eines Kollegen: „Es geht im Irak um Kinder!“

Der Protest gegen den Krieg weitete sich zur Groteske aus,
als ein Physiklehrer in seinem verdunkelten Fachraum
über eine bäuchlings am Boden liegende Religionslehrerin stolperte,
die mit einer 7. Klasse zuerst Friedenstauben aus Papier bastelte,
um dann mit ebenfalls auf dem Bauch liegenden Schülern
für den Frieden zu meditieren.
Der Physiklehrer verstauchte sich durch das Stolpern den Daumen und zwei Finger.

Mir kam das schon damals alles ein wenig „links-rot grün versifft“ vor,
aber für die Schüler war es nicht nur Therapie, sonder in erster Linie
eine Befreiung vom langweiligen Unterricht.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Terror „ohne Islam“ ?

13.04.2017

„Terror hat nichts mit dem Islam zu tun“, ist eine verbreitete Meinung.
Interpretieren wir aber die ideologische Basis von IS oder al-Qaida,
dann können wir nicht auf Buddhismus schließen.

Die Kritik am Islam fällt gegenwärtig so mäßig aus, weil es keine Menschen von Bedeutung gibt wie Voltaire , Atatürk, Marx, Churchill, C.G.Jung u.a.,
… und weil Politiker nicht um der Wahrheit willen argumentieren,
sondern um ihren Machterhalt, wegen vermeintlich außenpolitischer Zwänge, aus falsch verstandener Toleranz oder  schlichtweg aus Dummheit.

Und wenn Staatenlenker wie al-Sisi nach Anschlägen in Ägypten hart reagieren,
dann sind sie heftiger Kritik ausgesetzt.

Mein „Vorschlag“:
Ein Komitee von Amnesty international zusammen mit Mursi löst ihn ab.

Aber beklatschte Rhetoriker gegen den Schah, Gadafi, Mubarak und auch gegen Assad haben failed states und unmenschlichere Diktaturen herbeigeredet, doch keine Vorschläge zur Hilfe unterbreitet.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Giftgasangriff auf Chan Scheichun

13.04.2017

Auf die nachfolgenden Fragen und Einwände habe ich bisher keine plausiblen Antworten von neutralen Experten bekommen.
Ich bin wahrlich ein wenig verzweifelt, weil ich nicht auf einen „Schlächter“
und auf parteiische oder uninformierte Kommentatoren reinfallen will.

Warum zum Donnerwetter wissen fast alle genau, dass Assad Giftgas eingesetzt hat? Beide Konfliktparteien haben in diesem Krieg bereits Giftgas eingesetzt.

Überall ist zu hören oder zu lesen, dass es ein „mutmaßlicher“
Giftgasangriff von  Assad war.  Schießen die USA erst und fragen dann?

Der US-Außenminister Tillerson meinte zum Giftgasangriff: „Entweder ist Russland  mitschuldig oder war schlicht inkompetent“,
…“oder sagt die Wahrheit“  (Dieter Rakete)

Wird hier Weltgeschichte als Komödie gespielt: „Großvaters Leid über Syrien“?

Inhalt: Trump, selber Großvater und von Mitleid mit den toten „wunderschönen   Babys“ und den Kindern überwältigt, lässt 59 Tomahawks als „Vergeltung“ in die   Wüste feuern, ohne genau zu wissen, wer die Schuldigen für den Giftgasangriff in Chan Scheichun waren.

 

Warum zum Donnerwetter könnten nicht doch Terroristen ein Depot mit Giftgas
angelegt haben, welches von Assads Luftwaffe zerstört wurde?

Die Terroristen haben eine viel stärkere Motivation, Giftgas einzusetzen, um die Weltöffentlichkeit gegen Assad zu mobilisieren.

Kann es besonders schwer sein, ein zerstörtes Depot zu finden, – durch                     Luftaufnahmen oder Rechercheure am Boden?

Warum zum Donnerwetter wird keine unabhängige Kommission gebildet, die das angeblich zerstörte Giftgasdepot sucht?

Sucht das Depot! Terroristen verstecken sich in Wohngebieten
und in  Krankenhäusern.

Warum zum Donnerwetter soll Assad gehen? Man müsste doch dann wenigstens auch erklären, wer in Syrien Macht ausüben soll.  –  Ein zweites Libyen wäre katastrophal.

Ohne Hilfe Putins und des Iran wäre Assad nicht mehr in der Lage gewesen, Krieg zu    führen. Richtig! Aber welche Gruppen hätten dann gesiegt?

Welche Entscheidungen westlicher Politiker sorgen dafür,
dass Syrien nicht zum zweiten Libyen wird?

Beklatschte Rhetoriker gegen den Schah, Gaddafi, Mubarak und auch gegen Assad  haben failed states und schlimmere Diktaturen herbeigeredet,
doch keine Vorschläge zur Hilfe unterbreitet.

Warum zum Donnerwetter wird immer wieder vom „syrischen Volk“ gesprochen,
gegen das sich Assad versündigt?

Wer sind seine Gegner?
Gibt es darunter auch wahre Demokraten?

Welches „Volk“ ist gegen Assad? Er hat nicht 400.000 Syrer   „abgeschlachtet“.
Sie sind getötet worden im Kampf, den man  fälschlicherweise als „Bürgerkrieg“ bezeichnet. Denn dort kämpfen zig Tausende von ausländischen Dschihadisten
gegen Assads Armee.

Schlussfolgerung oder Verschwörungstheorie?:

Es könnte gut sein – erschlossen aus vergangenen Interventionen der CIA
im Nahen Osten  -,   dass die USA eine bisher ungeklärte Giftgasattacke nutzten,
um mit 59 Tomahawks zu sagen:
Rums ! – Wir sind auch noch da und haben unsere Interessen“.

Die Meinung, westliche Werte und Menschenrechte seien damit verteidigt worden,
ist ein gewolltes „Kollateralgeschenk“.

Gibt es historische Wahrheit nur bei Geheimdiensten ?

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Die richtigen wichtigen Themen für die EU

Bla Bla oder Bla Bla Bla im EU-Parlament ?

Ein neuer Cicero ist geboren:    Matteo Salvini   !

Quo usque tandem abutere, EU-Parlament, patientia nostra ?
Wie lange noch , EU-Parlament, missbrauchst Du unsere Geduld ?

War der Bexit doch berechtigt ?

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –                      

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„Links-rot-grün-versifft“

08.04.2017

Einige AfD-Politiker sehen Deutschland „links-rot-grün-versifft“.

Ich stelle einige „grün-rote“ Fakten zusammen,
wonach jeder urteilen kann, ob der Vorwurf berechtigt ist.
In Klammern habe ich meine Kommentare gesetzt,
die von der zentralen Frage der stoischen Philosophie beeinflusst sind:
Geht mich das etwas an ?


Unisextoiletten
   (geht mich nichts an,
da ich meine Notdurft auch in solchen Klosetts erledigen kann)

Genderwahn und Sprachidiotien   (geht mich nichts an,
da ich glücklich verheiratet bin und schreiben und reden darf, wie es mir gefällt)

frühkindliche Sexualisierung in einigen Schulen   (geht mich nichts an;
meine drei Söhne trifft das nicht)

Homoehen mit vollem Adoptionsrecht   (geht mich nichts an;
ich bin hetero und habe meine Kinder selber zusammen mit meiner Frau gezeugt)

Verspargelung der Landschaften durch Windräder
wegen panikartiger Energiewende    
(geht mich nichts an,
beleidigt aber auf Reisen mein ästhetisches Gefühl.
Deutsche Atomkraftwerke haben mich nicht geängstigt, wohl aber ausländische)

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht Kalkutta,
sondern wird selbst zu Kalkutta“:    
Scholl-Latour      (geht mich nichts an;
mich ärgert nur die politische Blindheit, massenhaft kulturfremde Analphabeten ungeprüft ins Land zu lassen)

Islamophilie   (geht mich nichts an;
mich erschreckt aber die Unwissenheit über den Islam)

Drohende Zwangskitarisierung mit Beseitigung der traditionellen Familie gemäß der Frankfurter Schule    ( geht mich nichts an;
ich bedaure aber Eltern, die diesen Zwang nicht wollen)

Schaffung des Weltbürgers in einem Vielvölkerstaat
ohne nationale Basis
    (geht mich nichts an;
aber ein ‚Verfassungspatriotismus‘ a la Habermas
gehört nicht nur zu meiner mentalen Ausstattung)

Gesinnungsethik verdrängt verantwortungsethische Entscheidungen
(geht mich nichts an;
mit vielen klugen Wissenschaftlern bin ich aber der Ansicht,
dass die Konsequenzen katastrophal sind)

Ist das Urteil „links-rot-grün-versifft“ begründet ?

Mich ärgert generell, dass es beknackte Menschen gibt,
die aufgrund ihres politischen Einflusses solche Vorschläge machen und durchsetzen.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Welt-Geschichte in drei (3) Bildern

Das Narrenschiff von Sebastian Brant:

Das Narrenschiff von Sebastian Brant

 

 

Simplicissimus von Hans Jakob Christoffel
von Grimmelshausen
 :

Simplicissimus von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen

 

 

Don Quichotte de la Mancha  von Cervantes :

Don Quichotte de la Mancha  von Cervantes

 

Die Welt ist nicht so verkorkst,
wie mancher sich fühlt.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Wir werden an der Nase herumgeführt ?

Aus den Medien erfahren wir unterschiedliche Berichte und Wertungen der Welt-Situationen. Viele Informationen entsprechen den Fakten, aber es gibt auch eine ganze Reihe Interesse-geleiteter Fake-News.

Wie schaffen wir es als Informations-Konsumenten nicht von ungebildeten Halbirren, wo auch immer sie regieren, an der Nase herumgeführt zu werden ?

Meine Empfehlung:

Nach dem wissenschaftlichen Prinzipad fontes“ (= zu den Quellen) sollten wir durch Logik, Plausibilität und empirischer Wahrscheinlichkeit der Wahrheit ein Stückchen näher kommen. Dabei suche ich auch Orientierung bei „Leuchttürmen„, die in der Vergangenheit durch ihr „Licht“ den rechten Weg gewiesen haben.
Leuchttürme sind für mich Menschen, denen ich aufgrund ihrer bisherigen richtigen Analysen Vertrauen schenken kann.

Ich lasse mich nur widerwillig an der Nase herumführen,
denn meine Nase gehört mir.
Euer Dieter
– die Politik-Rakete –

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Die Ungarn verstehen

04.04.2017

In Deutschland wissen nur wenige, dass Hoffmann von Fallersleben
Das Lied der Deutschen“, die deutsche Nationalhymne, geschrieben hat,
woraus heute berechtigt nur noch die 3. Strophe gesungen wird.

Claudia Roth, eine typische Vertreterin des linksliberalen Zeitgeistes,
wo Deutschland-feindliche Sprüche beliebt sind, hatte eine Vision:
Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer
aus roten Türken-Fahnen und ein paar schwarz-rotgoldenen Fahnen.
(Quelle:Wikipedia).

Die Ungarn sind anders.
Sie sind stolz, –  eine Tugend die den Deutschen nicht immer zu Unrecht aberzogen wurde.

Sie kennen den Verfasser ihrer Nationalhymne, Ferenc Kölcsey.
In der Hymne, aus der heute nur die 1.Strophe gesungen wird, heißt es u.a. :
“Gott, segne den Ungar… Ihm, den lange schon das Unglück zerreißt,
  bring ihm fröhliche Jahre !
Dies Volk hat schon für Vergangenheit und Zukunft genug gebüßt.

Und der Dichter Sandor Petöfi wird als Held verehrt.
Die Ungarn singen noch heute sein „Nationallied“ aus dem Revolutionsjahr 1848:
„Auf, die Heimat ruft, Magyaren !
Zeit ist´s, euch zum Kampf zu scharen !
Wollt ihr frei sein oder Knechte ?  –  Wählt !   –  Es geht um Ehre und Rechte.

Viktor Orban wird die beiden Zeilen im Kopfe haben:
„Dies Volk hat schon für Vergangenheit und Zukunft genug gebüßt“
und „wollt ihr frei oder Knechte sein ?“

Die Ungarn haben wahrlich unter den Kommunisten in der Vergangenheit gebüßt,
und sie wollen frei sein ohne Oktroy von Typen wie Schulz und Juncker,
die ihnen für die Zukunft vorschreiben wollen, welche Quote an latent aggressiven,
kultur-fremden Muselmanen (fr) sie aufzunehmen hätten.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Wie viel Gleichheit müssen und wie viel Ungleichheit können wir uns leisten?

02.04.2017

Auf die drängende Frage, wie viel Gleichheit müssen und wie viel Ungleichheit können wir uns leisten, haben zwei bedeutende Philosophen eine Antwort gegeben: Immanuel Kant und John Rawls – nicht Martin Schulz.

 

Kant meint, dass Menschen ohne Konkurrenz, ohne wetteifernde  Eitelkeit, ohne Begierde zum Haben oder auch zum Herrschen so gutartig wie die Schafe wären ohne bedeutenden Wert für ihr Dasein.

Wenn also durch eine staatliche zu hohe Alimentierung den relativ Armen die Verantwortung für ihren Lebensunterhalt genommen wird, dann könnte der Schaden größer sein, als sich der gute Wille vorstellen kann. Oskar Lafontaine wäre Schäfer in einem antiken Schafstall.

 

Und John Rawls, einer der bekanntesten Gerechtigkeitsphilosophen der Moderne, sieht die soziale Gerechtigkeit nicht verletzt, wenn bei unabänderlicher Ungleichheit „Oben“ und „Unten“ prozentual gleich vom Fortschritt profitieren.

Wenn allerdings Managergehälter in den letzten Jahren um ein Vielfaches im Vergleich zu Arbeitnehmern gestiegen sind, dann ist Rawls Prinzip verletzt.

 

 

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Im Land der Falschmeldungen

Wir erwarten von Journalisten und Experten Berichte und Aufklärung über „das, was ist“, keine interessegeleiteten Manipulationen, keine politischen Meinungen über das, was sein soll oder von dummen Journalisten dumme Berichte über „das, was (angeblich) ist“. Kurzum, wir wollen keine Journalisten, die aus ideologischen Gründen Politik betreiben wollen, oder „Experten“, die wegen finanzieller Ziele Falschmeldungen verbreiten.

 

Was die Journalisten betrifft, so gibt es diese Spezies auf der linken wie auf der rechten Seite, so dass ein gewisser Meinungskampf hilfreich ist.

 

In einzelnen Epochen überwog mal die linke mal die rechte Meinung. Gegenwärtig überwiegt die linke Weltsicht. Das beweist neben den Inhalten auch die geistige Zugehörigkeit der Journalisten zu den politischen Parteien.

 

Journalisten sollten das Ethos von Richtern haben, die nach dem Prinzip:“audiatur et altera pars“ (gehört werden möge auch die andere Seite) Zwischen Staatsanwalt und Verteidigung „die Wahrheit“ suchen.

 

Für uns Bürger bleibt nur eine Lösung: auf Descartes´ methodischen Zweifel gestützt, müssen wir lesen, forschen, zuhören, diskutieren, dann selber denken und unsere „selbstverschuldete Unmündigkeit“ ablegen. Denn „Unmündigkeit ist das Unvermögen sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen (aus Immanuel Kant, Was ist Aufklärung).

 

Wenn ich das meiner lieben Oma erkläre, dann hält sie mich für verrückt.

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Confessio (Bekenntnis)

Bin ich krank?

 

Ich mag freundliche, friedliche Menschen aller Hautfarben und Rassen, die bewusst oder unbewusst der Meinung sind, dass unsere begrenzte Zeit auf diesem Planeten Mitmenschlichkeit fordert. Ich mag aber keine heimatlosen Weltbürger, denen alles gleich-gültig ist, gleichsam „schwebende Individuen“. Mir genügen ausländische Freunde. Ich liebe die EU als engen Staatenbund, aber nicht als zentralistischen Bundesstaat mit Brüssel als Hauptstadt.

 

Ich mag ehrliche Faschisten lieber als militante Antifaschisten und Linksradikale, die keineswegs die besseren Menschen sind.

Ich bin hetero- Ehe- und Familien-affin und nicht homophil, besonders dann nicht, wenn sie ihr „Anderssein“ durch Christopher-Street-Days und Love-Parades „normalisieren“ wollen.

 

Ich bin eher islamophob als islamophil,weil mich das fortwährende „Wühlen“ des politischen Islam verärgert und der blutige Terror, der sich gemäß Koran auf diese Religion beruft, entsetzt.

 

Solange ausländische Atomkraftwerke unsicherer sind als deutsche, erschließt sich mir der Sinn der teuren, panikartig erzwungenen Energiewende mit Verschandelung der Landschaften durch Windspargel nicht.

 

Das Gerede um „soziale Gerechtigkeit“ ist hohl, wenn es keine philosophische Basis hat.

 

Flüchtlinge und Migranten, die es nach Deutschland geschafft haben, innerhalb des Landes zu alimentieren mit der Begründung, dass Grenzen ohnehin nicht zu schützen seien, und dass nur diese Form der Hilfe „christlich“ sei, ist politisches Blendwerk. Politik mit der Bergpredigt im Gemüt heilt die Welt nämlich nicht.

 

Und ich bin allergisch gegen ungebildete Kasperköpfe, aus denen bullshit quillt, und die Meinungsfreiheit einschränken wollen

 

 

 

 

 

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Sammlung(1) von Tweets mit vielen „likes“ und zwei Leserbriefen

 

19.03.2017

Hackensbergers Artikel in der WELT vom 19.03.2017 über Mossul berichtet erfreulich sachlich mit einer informativen großen Karte über die Kämpfe um Mossul. Es drängt sich mir allerdings ein Vergleich auf: West-Mossul unter Herrschaft des grausamen IS wird von Irakern und Amerikanern angegriffen. Viele Bewohner, die offenbar nicht mit dem IS sympathisieren, fliehen. Sie werden durch Beschuss an der Flucht gehindert.

War es in Ost-Aleppo, beherrscht von medial „Unbekannten“, aber doch wohl auch von Dschihadisten und vom IS, anders, w e i l diese Stadt von Assads und Putins Truppen erobert oder „befreit“ wurde?

Waren von diesen Angriffen nur demokratische „gemäßigte“ Rebellen betroffen, mit denen alle Bewohner sympathisierten?

 

 

19.03.2017

Susanne Gaschke stellt zu Recht fest (WELT vom 19.03.2017), dass für Frauen nur der fundamentalistische Islam in unserer freiheitlichen Demokratie wirklich „gefährlich“ ist.

Die Frage ist aber, ob allein „Gefahr“ für Politik relevant ist. Die mediale und politische Lobby für Genderwahnsinn, für Schwule als Adoptiveltern oder Leihmutterschaft ist zwar nicht „gefährlich“, aber sie verletzt in ihrer überdehnten Toleranz den bewährten traditionellen Moral- und Menschenverstand.

Auch das Flanieren im Urwaldhabitus oder das Kopulieren im Einkaufszentrum ist ja nicht „gefährlich“, sondern verstößt gegen immer noch gültige Moralvorstellungen.

 

-Welchen Nachteil hätte es, wenn Europa Flüchtlinge aus Nahost und Afrika reduziert und das freiwerdende Geld in europäische Jugendarbeitslosigkeit investiert?

-Kommentar zu einer virtuellen Heroine: Merkel sei „Opfer des kommunistischen Regimes“ der DDR (ach!) und nach Flüchtlingsaufnahme eine „moralische Anführerin„.Wie sie zur Moral „getrieben“ wurde, kann man in  Robin Alexanders Buch nachlesen.

-Zum 6.Jahrestag der syrischen Rebellion haben die „Rebellen“ mit Anschlägen in Damaskus eindrucksvoll bewiesen, dass Assad ihrem Frieden misstraute.

 

 

 

 

 

 

 

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Zwei (2) Bilder mit einer (1) Frage

Woran liegt es,
dass beide Stadthälften von Aleppo
so unterschiedlich aussehen ?

West-Aleppo

Ost-Aleppo

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Die Türkei in ihrem Lauf halten weder Kamel noch Hammel auf

Bereit zu DDR-Zeiten dichtete Erich Honecker:

Den Sozialismus in seinem Lauf,
.                            halten weder Ochs´ noch Esel auf.

.                                                                                                                         Auf GOOGLE

Dieser erschreckende Realitätsverlust gilt auch noch HEUTE:
Erdogan wechselt nur die „Läufer“ (Sozialismus – Türkei) und die Tiere aus.

 

Honeckers „Dichtkunst“ war genauso beschränkt und kleinkariert wie die gesamte DDR,
die bei einigen deutschen Links-Intellektuellen aber dennoch als der bessere deutsche STAAT galt.

Erdogans Vorstellung von der Stärke der Türkei wird durch Kamel und Hammel nicht gerade plausibel bewiesen, aber seine Anhänger sehen in ihm dennoch den charismatischen Führer.

Euer Dieter
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Francis Bacons Idolenlehre: Grundlage zum Erkennen von Vorurteilen

Francis Bacon (1561–1626)

Bacons Idolenlehre ist eine systematische Zusammenstellung der Grundlagen für Vorurteile. Wer diese Lehre kennt, kann die Gefahr von Vorurteilen ein wenig bannen.

(Textquelle: Wikipedia)

Er definiert Idole als die „falschen Begriffe, welche vom menschlichen Verstand schon Besitz ergriffen haben und tief in ihm wurzeln“. Sie halten den „Geist der Menschen“ in Beschlag. Er unterscheidet vier charakteristische Idole, die an der Erkenntnis hindern:

„Vier Arten von solchen Idolen halten den menschlichen Geist gefangen.Ich habe sie der besseren Darstellung wegen mit Namen versehen; die erste Art soll als Idol des Stammes bezeichnet werden; die zweite als Idol der Höhle; die dritte als Idol des Marktes; die vierte als Idol des Theaters“

Idola Tribus Idol des Stammes

Die Götzenbilder der Gattung oder Idole des Stammes haben bei ihm eine biologistische Erklärung. Die Fehlerquellen sind nach Bacon in der menschlichen Natur selbst, in der Herkunft des Menschen oder der menschlichen Gattung zu suchen. Vor allem sieht Bacon, dass falsche, urteilstrübende Vorurteile aus den Sinnesorganen der Menschen resultieren. Ihre Wahrnehmung geschieht immer im Rahmen der eingeschränkten, verzerrten Arbeit der menschlichen Sinnesorgane. Diese zeigen die Natur jedoch nicht wie sie ist, sondern den menschlichen Wahrnehmungsformen entsprechend. Diese Art Irrtümer stammen aus der allen Menschen gemeinsamen Natur. Denn wir nehmen nicht die Welt direkt so wahr, wie sie ist, sondern wie unsere menschlichen Wahrnehmungsorgane sie erfassen. Der menschliche Verstand ist wie ein Krummspiegel, der Gegenstände nur auf verzerrte Weise widerspiegelt.

Idola Specus Idol der Höhle

Die Götzenbilder der Höhle beruhen auf individuell zu erklärenden Makeln, wie der Erziehung, der Stimmung, dem fehlleitenden Umgang mit anderen Menschen sowie Büchern und sonstigen immateriellen Werten.

Jeder Mensch hat seine ihm eigentümliche, von falschen Vorstellungen mehr oder weniger stark beeinflusste Auffassungsweise. Jeder sitzt in seiner eigenen, von seinen individuellen Vorurteilen und Irrtümern geprägten „Höhle“, in die das Außenlicht nur getrübt und verdunkelt eindringt, wie Bacon an Platons Höhlengleichnis anknüpfend feststellt.

Idola Fori Idol des Marktes

Die Götzenbilder des Verkehrs oder Idole des Marktes ergeben sich durch Kommunikations- und Sprachprobleme in den menschlichen Begegnungen und in der Gemeinschaft. Aufgrund von Wörtern werden Menschen „zu leeren und zahllosen Streitigkeiten und Erdichtungen“ (Bacon) verführt.

Diese Erkenntnisstörungen entstehen aus der zwischenmenschlichen Kommunikation heraus. Dinge müssen von den Sprechern benannt werden, jedoch führt das leicht zu Missverständnissen. So wird die Sprache selbst rasch von einem Verständigungsmittel zu einem Verständigungsproblem.

Idola Theatri Idol des Theaters

Die Götzenbilder des Schauplatzes oder Idole des Theaters ergeben sich durch philosophische Schulen, die in Bacons Worten auch „Sekten“ genannt werden. Die Idole des Theaters führen als Dogmen dieser Schulen zu falschen Urteilen. Diese Vorurteile sind angestammt aus Tradition, Autorität und den Irrlehren der Vorzeit.

Unter dem Einfluss des Novum Organum, das Bacon als Handwerkzeug oder Instrument betrachtete, übernahm die Wissenschaft die Methode der genauen Beobachtung und des Experiments. Hier ist der Grundstein für den späteren Empirismus gelegt.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Alle Menschen werden Brüder

Großer Gott! „Refugees welcome!“ Wie kann man mitleidslos und unchristlich „Flüchtlinge, die aus der Hölle kommen“ mit ihren unschuldigen Kindern an den europäischen Grenzen abweisen? Sie sind hungrig, haben auf ihrer Flucht Schreckliches erlebt, mussten reißende Flüsse überqueren, waren fürchterlicher Kälte oder Hitze ausgesetzt. Sie mussten all ihre Ersparnisse Schlepperbanden geben. Sie haben alles verloren, – auch ihre Pässe.

In ihren Ländern herrschen Armut und Krieg, ihre Häuser sind zerbombt. Deutschland ist ein reiches Land, und wir müssen lernen abzugeben. Kardinal Marx, Landesbischof Bedford-Strohm und Margot Käßmann sind ihren christlichen Pflichten gewiss schon nachgekommen, haben ihr Salär geteilt und Patenschaften übernommen.

 

Wir dürfen Europa nicht abschotten. Flüchtlinge sind Geschenke und reines Gold. Sie werden ein weiteres Wirtschaftswunder bewirken.

Islamophobie ist völlig unbegründet und menschenverachtend. Der Islam gehört zu Deutschland. Kopftuch und Burka machen das Straßenbild bunter. Die islamische Kultur ist eine Bereicherung. Kriminalität und Vergewaltigungen gibt es auch unter Deutschen. Wir dürfen keine Angst vor den islamischen Terroristen zeigen, denn das ist deren Ziel. Wir sollten unser freiheitliches Leben angesichts der Bedrohung nicht aufgeben.

 

Nur wer diese Weltsicht verteidigt, scheint ein guter Mensch zu sein.

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Von Mitte-Rechts bis Rechts-Außen: Überall Schweinehunde 16.03.2017

Nach Einschätzung von Historikern und links-intellektuellen Kritikern
gibt es ganz unterschiedliche  Ausprägungen der „Rechten“:

#  die extreme Rechte,
#  die Neue Rechte,
#  Rechtspopulisten,
#  Rechtskonservative,
#  Rechtsliberale
… und weitere verirrte Schweinehunde.

Bei einigen Analysen kommt u. a. heraus, dass die „autoritäre Revolte“ ihr Denken
auf den Kern reduziert: „Völker dürfen sich nicht vermischen“, oder
dass Geistesgrößen wie Platon, Nietzsche oder Heidegger von „Philosophen der Rechten“ nur oberflächlich oder gar nicht verstanden werden.

Bisweilen wird aber doch  plötzlich ein ‚Wahrheitskern‘ der Neuen Rechten entdeckt,
der auf Realitäts-Verweigerung der Linken hindeutet.
Die sei nämlich zu oft mit eigenen Identitäts-Fragen beschäftigt und vernachlässige berechtigte Kritik am Islamismus.

Verschärft formuliert und mit dem Flüchtlings-Chaos verbunden wird diese Einsicht durch einen Beitrag in der „Jungen Freiheit“ vom 10.3.2017:
Allein der Gedanke werde sich nicht durchsetzen, dass die indigene Bevölkerung die ungefragte massenhafte „Einpflanzung fremder, nur schwer kompatibler Kulturen nicht nur hinnehmen, sondern sogar privilegieren und die Verschlechterung der eigenen Lage hinnehmen soll“.

Desweiteren müsste man als „Neuer Rechter“ fragen, ob man der Toleranz und des Fortschritts wegen Unisex-Toiletten, alle Formen sexueller Prägungen oder den Genderwahn, die Dekonstruktion der traditionellen Familie und die „Verspargelung
der Landschaft akzeptieren muss.

Die Neue Rechte ist ja gerade durch Fehlentscheidungen in der Flüchtlings- und Migranten-Krise und durch moralisch begründete übertriebene Verdammnis  von Jahrhunderte alten Überzeugungen gewachsen.
Sie formuliert jetzt selbstbewusster eine eigene „Gegen-Identität“.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

PS.:  Nun wird es langsam Zeit, dass Artikel erscheinen,
die die Formen-Vielfalt der Linken analysieren.
Ein vielversprechender Ansatz in dieser Richtung
ist der großartige Artikel von Hans-Peter Schwarz:
„Plädoyer für eine radikale Wende“,
erschienen in der WELT vom 12.3.2017

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Satire oder Realität

Es gibt immer noch Menschen, die das nicht unterscheiden können:

Der Kommentar von Dieter Rakete:

Der kemalistische Alleinunterhalter Serdar Somuncu kleidet ernsthafte Erkenntnisse in hochemotionale Sprache, die gekonnt zwischen „realer“ ehrlicher Kritik und „satirischer“ Überspitzung wechselt. Er äußert Sätze, unterlegt mit Komik und Schimpfwörtern,
bei denen eigentlich das Lachen  im Halse stecken bleiben müsste, z.B. wenn er seinen türkischen Landsleuten vorwirft, sie seien schlimmer geworden als die historischen Nazis.

Mir fallen bei seinem Auftritt zwei Sprichworte altrömischer Dichter ein:

Horaz: „ridens dicere verum“ = „Lachend die Wahrheit sagen“,
wobei „lachend“ bei Serdar Somuncu durch „schimpfend“ ersetzt werden müsste.

Juvenal: „difficile est saturam non scribere“.
= „Es ist schwer, eine Satire nicht zu schreiben“,
weil das „reale“ Leben oftmals bereits Satire ist.
So sind seine anfänglichen Anspielungen auf Trump und Erdogan wohl zu verstehen
und auch eine Stelle, in der er den GröFaz („Größten Führer aller Zeiten“,
Adolf Hitler) sprachlich imitiert.

Zwei von Serdars Aussagen, die alles andere als Satire sind,
möchte ich sinngemäß hervorheben:

Die Errungenschaft der Trennung von Religion und Staat dürft ihr nicht einfach opfern
für einen Scheißdreck

Ihr naiven Türken, die ihr unlogisch massenhaft demonstriert für Erdogan,
Demokratie und Menschenrechte, verlasst doch Deutschland und unterstützt
Erdogan für eine „demokratische“ Türkei.

Eine Art Real-Satire lieferten die Zuschauer als Serdar erklärte, er hätte nie geglaubt, dass er mal sagen würde: „Sarrazin hatte Recht„. Die Zuschauer lachten zu laut über diesen Satz, bei dem man streiten könnte, ob er ihn „satirisch“ oder „real“ gemeint hat.
Eine sehr schöne Pointe wäre es gewesen, wenn Serdar die Zuhörer gefragt hätte,
wer den überhaupt Sarrazins Bücher gelesen hat.
Wenn Thilo Sarrazin die schauspielerische Begabung eines Serdar hätte, dann hätte auch er den Saal  mit vielen seiner gut recherchierten Analysen zum Lachen gebracht,
z.B. mit dem ernsten, leicht überspitzten Satz: „Deutschland schafft sich ab„.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Trump, Wilders, Orban, Marine le Pen, die AfD

Donald Trump,  Geert Wilders, Viktor Orbán, Marine Le Pen, die AfD

Wodurch zeichnet sich „das Richtige“ aus ?

Die Logik kann beweisen, dass eine geäußerte Meinung auf gar keinen Fall richtig sein kann. Im täglichen Leben dagegen ist allein die langfristig positive Konsequenz ein wichtiges Kriterium (ungefähr Hegel: „Nur was vernünftig ist, ist auch real“).
Das bedeutet:
In der vergangenen Weltgeschichte hat sich niemals das FALSCHE durchgesetzt.

Nun wird keiner behaupten, dass die gegenwärtigen Eliten der Political Correctness
das politische Geschehen fehlerfrei beherrschen.

Allein der Gedanke wird sich nicht durchsetzen, dass die indigene Bevölkerung die ungefragte massenhafte „Einpflanzung fremder, nur schwer kompatibler Kulturen nicht nur hinnehmen, sondern sogar privilegieren und die Verschlechterung der eigenen Lage hinnehmen soll“.
(Junge Freiheit vom 10.3.17).

Und die Entscheidung, ob Europa ein zentralistischer Bundesstaat oder ein „populistischer“ Staatenbund mit sinnvollem, akzeptiertem Überbau werden soll,
wird weiter sehr emotional diskutiert werden.

Mit Kriterien der Logik lässt sich nicht beweisen,
dass die sogenannten Populisten,

von denen es immer mehr gibt,
den falschen Weg weisen.

Ich möchte die langen Gesichter des Establishments sehen, wenn es einem Populisten gelänge, besser zu regieren als Kritiker voraussehen.
Die Freude käme allein daher, weil Meinungsvielfalt nicht akzeptiert,
sondern eher unterdrückt wird.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Deniz Yücel im Gefängnis

Deniz Yücel ist als türkischer Staatsbürger in der Türkei verhaftet worden.
Zu Recht ist man in Deutschland entsetzt, dass Journalisten und andere Oppositionelle im Gefängnis mundtot gemacht werden sollen.

Was aber hat Yücel genau gesagt und getan, um ihn ins Gefängnis zu werfen?
Das ist bisher unklar.  Yücel ist kein fairer Journalist, der sine ira et studio allein gegensätzliche Meinungen vertritt.
Sein Gehirn brütet auch unmoralische Sätze aus, wie die folgenden Zitate beweisen. Daher: „Je ne suis p a s Deniz“.

Man könne Thilo Sarrazin nur wünschen:
„Der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.

Kurz vor der Wahl von Gauck zum Bundespräsidenten schrieb er,
dass Gauck noch Gelegenheit finden werden, „Ausländern die Meinung zu geigen,
Verständnis für die Überfremdungs-Ängste seiner Landleute zu zeigen,
die Juden in die Schranken zu weisen und klar-zustellen, dass
Nationalsozialisten auch nur Sozialisten“ seien.

Endlich ! – Super ! – Wunderbar !
Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte,
ist nun wissenschaftlich…  und amtlich…  erwiesen:

„Deutschland schafft sich ab !“

„Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg  gescheitert sind, (…) übernehmen die Deutschen nun also selbst“.
Der baldige Abgang der Deutschen ist Völker-Sterben von seiner schönsten Seite“.
„Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal“.
(Quellen: Wikipedia und Junge Freiheit vom 10.3.2017)

Die letzten Zitate mögen Satire sein.
Sie ist dennoch schwer erträglich und von keinem Freund der Deutschen formuliert.
Wenn Yücel etwas Ähnliches über Türken geschrieben hätte, dann wäre wahrscheinlich ein Staatsanwalt tätig geworden.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Burka oder NiCHT-Burka ?

Heinz Buschkowsky    (Ex-Bürgermeister Berlin-Neukölln)                  (00:01:05)

Burka

Dieter Rakete antwortet:

Wenn politische Entscheider die Meinung von Heinz Buschkowsky in der Vergangenheit mehr berücksichtigt hätten, dann wären einige Probleme gar nicht erst entstanden.

Im Beitrag äußert er sich zu Integration, Religionsfreiheit und Burka.
Ich teile voll und ganz seine Meinung.

Ein paar ergänzende Bemerkungen seien erlaubt:

Buschkowsky definiert „Integration“ völlig richtig
als „Teil eines (vorhandenen) Ganzen“.

Nun ist aber aus Meinungs-Umfragen bekannt, dass ein hoher Prozentsatz
der hier lebenden Deutsch-Türken nicht Steinmeier als ihren Präsidenten anerkennt, sondern Erdogan.

Da haben die Türken wie bei vielen anderen Themen auch ein „Alleinstellungsmerkmal“. Mir ist zum Beispiel kein Deutsch-Vietnamese bekannt, der den dortigen Staatspräsidenten Tran Dai Quang als seinen Präsidenten bezeichnet.

Eine notwendige Integration wird auch erschwert, wenn unsere Bundeskanzlerin erklärt:  „Die Deutschen sind diejenige, die schon länger hier leben“.
Da verliert der Begriff „Integration“ völlig seine Bedeutung.
Denn:  Es gibt dann nichts, wohinein sich Migranten integrieren könnten.  ! ! !

Es bleibt auch unklar, warum Türken ins liberal-demokratische Deutschland gekommen sind, wenn sie diejenige Gesellschaft für besser halten, die Erdogan schaffen will.
______________________________________________________________

 

Die Burka und auch das Kopftuch werden vom Heiligen Buch des Islam
nicht gefordert.  – Beide Kleidungsstücke haben eine illiberale kulturelle Basis:
Frauen sollen Männer nicht sexuell reizen.
Burka und Kopftuch haben mit Religion nichts zu tun,
sondern sind politische Demonstrationen mit der Aussage: „Wir sind anders als ihr“.

Außerdem ist es unvorstellbar, dass Allah Textilien-Liebhaber ist.
Religiosität ist Sache des Kopfes und keine Frage der Bekleidung.

Insofern haben sie auch nichts mit dem Grundrecht auf Religionsfreiheit zu tun.
Es wäre ein Witz, wenn sich Protestanten anders kleiden müssten als Katholiken.

Euer Dieter
– Die Politik-Rakete –

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Mossul und Aleppo

Über Mossul gibt es ehrliche Berichte
und das dortige Wüten des IS
(Zitate aus Junge Freiheit 10/17)

Schon im Juli 2014 hatte das Kalifat die berühmte Jona-Moschee in Mossul gesprengt.    „Denn Heiligenverehrung wurde vom IS ebenso unter Androhung der Todesstrafe verboten wie ganz profane, alltägliche Handlungen:

*  Der Genuss von Tabak und Kaffee,
*  das Fußballspielen,
*  der Empfang von Radio und Fernsehen,
*  selbst Singen und das Spielen von Musik“.

Der IS ließ traumatisierte Kinder zurück,
die „mit Kursen in Kunst und Religion entradikalisiert
und auf die Wiedereingliederung ins zivile Leben vorbereitet werden“.

Die Dschihadisten „zünden wahllos Häuser an“, sowohl um verbrannte Erde zu hinterlassen, als auch um durch die rußigen Schwaden den US-Kampfflugzeugen
die Sicht auf Ziele am Boden zu verdecken.

Das ist die Diagnose über das Wirken des IS und verwandter islamischer Terrorgruppen. Da anzunehmen ist, dass Geist und Taten des IS in verschiedenen Regionen identisch sind, kann man auch auf gleichen Wahn in Ost-Aleppo schließen.

Ost-Aleppo

West-Mossul

 

:

 

 

 

Insofern sollte man verstehen, dass Assad neben anderen Zielen
die Bürger aus diesem Albtraum befreien wollte.

Euer Dieter
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