Tweets: Ein Paradoxon: Viele Gute wollen die Welt besser und gleicher machen. Dadurch aber ist sie immer schlechter und ungleicher geworden.

Das linke Spektrum ist spezialisiert auf Ideologien u Idiotien:
Gendersprech
, Bildersturm, keine Menschen-Rassen, Faschismus-u Nazikeule, Deutschland als Eldorado für Rassisten, Geschlechtervielfalt (LGBTQ), Replacement-Migration (Bevölkerungsersatz-Zuwanderung)

„Hochgebildete, kluge“ Profiopfer und Berufsmigranten fordern von mir ein „kritisches Weißsein“. Gut! Ich habe mir heute einen Termin in einem Sonnenstudio geholt.

Ein Paradoxon:
Viele Gute wollen die Welt besser und gleicher machen. Dadurch aber ist sie immer schlechter und ungleicher geworden.

Merkel, die Corona-Kanzlerin, sagte sinngemäß, dass „unser Europa“ die Pandemie GEMEINSAM gut gemeistert habe.
Mir ist aber nicht klar, wieso z.B. Irland, Finnland oder Belgien zum relativen Erfolg in Deutschland beigetragen haben.

Die Bilderstürmer sollten jeweils für ihr Land den Beginn einer akzeptablen Geschichte festlegen und alles „Missratene“ löschen.
Für Deutschland schlage ich vor: mit Baerbock, Habeck und mit der Gender-Professorix
Lam Hornscheidt beginnen.

Nochmals ein Hegel-Wort: „Nur was vernünftig ist, ist auch real“ Meine Hoffnung besteht also darin, dass Verblödungen der Gegenwart dereinst durch die Realität geheilt werden.

 

Das Allensbach Institut hat erfragt, dass mehr als die Hälfte der Schüler Schule mit Zwang u Druck, 44% mit Frust assoziieren. Hauptgrund dafür ist m.E., dass die Lehrpläne am Gymnasium gar nicht mehr die Köpfe der Schüler erreichen können.
Die Lehrpläne sind zu „hoch“ für eine Vielzahl von Schülern, die nur von ihren Eltern fürs Gymnasium empfohlen sind.
Meine Empfehlung:
Fächer reduzieren – Wahlmöglichkeiten vermehren – Lehrpläne kürzen.
Humboldt
nur noch für ganz wenige (ca 10 Prozent).

Ein Vernunft-basiertes Falsch-Richtig-Paradigma wird in immer mehr gesellschaftlichen Bereichen durch ein vormodernes Gut-Böse-Denken ersetzt.
Das ist kein historisches Wunder, sondern es breitet sich deswegen aus, weil moralisches Denken leichter ist als vernünftiges.

Es gibt neben dem „Americafirst“ noch immer das America, das sich, wenn halbwegs Frieden sein soll, als „indipensable nation“ versteht.
Aus sich selbst heraus erfordert die Rolle als Weltpolizist eine heroische Moral, zuallererst von den Müttern, die ihre Söhne verlieren.
Wenn den USA die weltpolitische Rolle aber von „schutzsuchenden“ militärischen Zwergen von außen nur eingeredet wird, dann sollten sie mit dem Auftreten eines nationalen „Egoisten“ rechnen und ihn nicht verärgern.

 

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